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Das Blut des heiligen Januarius

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Textdaten
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Titel: Das Blut des heiligen Januarius
Untertitel:
aus: Die Gartenlaube, Heft 34, S. 544
Herausgeber: Ferdinand Stolle
Auflage:
Entstehungsdatum:
Erscheinungsdatum: 1860
Verlag: Verlag von Ernst Keil
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Erscheinungsort: Leipzig
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Quelle: Scans bei Commons
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[544] Das Blut des heiligen Januarius. Bezüglich des in der letzten Nummer abgedruckten Aufsatzes: Das Mirakel des heiligen Januarius erhalten wir so eben von dem Verfasser in Neapel noch eine nachträgliche Einschaltung: Das silberne Gefäß, worin sich das angebliche Blut in zwei Phiolen befindet, hat ungefähr die Gestalt einer Wagenlaterne, ist doppelt so groß als die gegebene Abbildung, und ist an einer seidenen Schnur befestigt, die dem es zeigenden Priester um den Hals liegt, damit es ihm bei dem vielen, unaufhörlichen Umdrehen nicht zu Boden falle. An dem unteren Theile, da wo die Handhabe sich mit dem Mitteltheile verbindet, sind einige kreisrunde Löcher angebracht, wie mir scheint, um die erwärmte Luft desto besser in den innern Raum, wo die Fläschchen stehen, gelangen zu lassen. Zum Ornamente gehören dieselben entschieden nicht und umsonst werden sie wohl auch nicht da sein. In der Abbildung konnten sie natürlich nicht angedeutet werden.