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Briefkasten (Die Gartenlaube 1853/20)

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Textdaten
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Autor:
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Titel: Briefkasten
Untertitel:
aus: Die Gartenlaube, Heft 20, S. 218
Herausgeber: Ferdinand Stolle
Auflage:
Entstehungsdatum:
Erscheinungsdatum: 1853
Verlag: Verlag von Ernst Keil
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Erscheinungsort: Leipzig
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Originaltitel:
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Originalherkunft:
Quelle: Scans bei Commons
Kurzbeschreibung:
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Briefkasten.

K. Ch. in Sdhn. Recht hübsch, aber viel zu lang. Folgt nächstens retour. – E. H. in Lz. Danken freundlichst, können aber jetzt keinen Gebrauch davon machen. – Franz R–sch in Hschbg. Jede Woche nur zwei Ihrer Gedichte, jedes von 224 Zeilen, wünschen Sie in der Gartenlaube abgedruckt! Was haben wir Ihnen Leids gethan, daß Sie uns umbringen wollen? – Lkbn. in Fkfrt. Ihre medicinischen Artikel sind, wenn auch mit bedeutenden Veränderungen, zum Abdruck gekommen. Fortsetzung bitten wir vorläufig nicht zu senden. – A. Sch. in Ddn. Kann aus mancherlei Gründen, deren Mittheilung hier zu weitläufig wäre, nicht veröffentlicht werden. Sie haben Recht, aber nicht Alles, was Recht ist, darf gedruckt werden. – H. Phle in Lbch. Märchen – Schwänke – Anekdoten – nein, passen nicht für die Gartenlaube. – L. St. in W. Danke bestens. Brieflich mehr.

Die Redaktion.