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Boetticher:Schneider, Friedrich August

aus Wikisource, der freien Quellensammlung
Schneider, Bernhard Malerwerke des neunzehnten Jahrhunderts – Zweiter Band (1901) von Friedrich von Boetticher
Schneider, Friedrich August
Schneider, Fritz
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[603] Schneider, Friedrich August, geb. zu Dresden, war sächs. Artillerie-Officier (zuletzt Hauptmann) u. widmete sich daneben der Malerei, für die er schon in seiner Jugend Talent u. Neigung gezeigt.

1. Einige Reiter in Jagdkleidung. – Dresd. ak. KA. 32.
2. Die Schlacht bei Culm am 30. August 1813. Sieg der Verbündeten über die Franzosen. – Dresd. ak. KA. 34.
3. Kosakenbivouac. h. 33″, br. 43″. E: Stadtsyndicus Mehnert in Dresden. Gest. von Hohneck f. d. Bilderchronik des Sächs. KV. 1836. – Dresd. ak. KA. 36.

[604]

4. Frachtfuhrwerk hält vor einem Wirtshause im sächs. Erzgebirge. – Dresd. ak. KA. 40.
5. Scene aus der Schlacht bei Dresden, 27. Aug. 1813: Napoleon mit seinem Stabe auf der Anhöhe hinter Strehlen. E: Stadt-Museum Dresden, Geschenk von Major Mor. Schneider u. Frl. Marie Schneider 1892. – Berl. ak. KA. 42. (Schilderung im Katalog).
6. Eindringen zweier Wölfe in ein wildes Gestüt der Steppe Süd-Russland’s. – Dresd. ak. KA. 43.
7. Federskizze: Ein mit vier Pferden bespannter Sächsischer Frachtwagen. Bez: Fr. Schneider. h. 8″, br. 12½″. Befand sich in der Samml. v. Rumohr, versteigert zu Dresden am 19. Oct. 1846 u. ff. Tage.