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Bleibt uns und treibt uns

aus Wikisource, der freien Quellensammlung
Textdaten
Autor: Joachim Ringelnatz
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Titel: Bleibt uns und treibt uns
Untertitel:
aus: Gedichte dreier Jahre
Seite 88
Herausgeber:
Auflage: 1. Auflage
Entstehungsdatum:
Erscheinungsdatum: 1932
Verlag: Ernst Rowohlt Verlag
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Erscheinungsort: Berlin
Übersetzer: {{{ÜBERSETZER}}}
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Originalherkunft:
Quelle: UB Bielefeld und Scans auf Commons
Kurzbeschreibung: {{{KURZBESCHREIBUNG}}}
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Bearbeitungsstand
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BLEIBT UNS UND TREIBT UNS


Was Sehnsucht durch ein Loch im Bretterzaun
In deiner Jugend sah,
Nun steht es vor dir, hoch und herb und braun
Und schön bewegt und dir ganz nah.

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Doch da du zartest danach greifen willst,

Ist eine starre Wand aus Glas dazwischen —
Ein Durst entschwindet, den du nimmer stillst,
Hell wie Millionenglanz von Silberfischen.