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Bilderrahmen mit Filigranarbeit

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Textdaten
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Autor:
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Titel: Bilderrahmen mit Filigranarbeit
Untertitel:
aus: Die Gartenlaube, Heft 2, S. 356_d
Herausgeber: Adolf Kröner
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Erscheinungsdatum: 1898
Verlag: Ernst Keil’s Nachfolger G. m. b. H. in Leipzig
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Erscheinungsort: Leipzig
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Quelle: Scans bei Commons
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[356_d] Bilderrahmen mit Filigranarbeit. Ein in Rahmenform zugeschnittenes Brettchen wird mit dunklem Sammet überzogen und an der Kontur mit einer Reihe kleinster, rundköpfiger Ziernägel besetzt, welche hinwieder durch eine schmale Linie von Gold- oder Silberbronze von dem Mittelfeld getrennt werden, so daß sich eine breite Abschlußleiste bildet. In der Mitte schneidet man den Sammet ovalförmig aus, jedoch etwa 2 cm kleiner als der Ausschnitt für das Bild beträgt, und klebt den überstehenden Sammetrand nach Umschlagen auf die Rückseite dortselbst mit Leim fest. Hiernach formt man aus gedrehtem und krausem Filigrandraht einige Blumen und Blätter, arrangiert diese an einem etwas stärkeren Draht zu Figuren und befestigt sie mit einigen Ziernägeln. Bei Verwendung von Gold- und Silberdraht, also zweifarbiger Darstellung der Zieraten, wird der Eindruck der Arbeit noch erhöht.