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Beschreibung des Oberamts Stuttgart, Amt/Kapitel B 13

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Leinfelden.
Gemeinde III. Kl. mit 821 Einw. a. Leinfelden, D., 376 Einw. b. Ober-Aichen, W., 198 Einw. c. Unter-Aichen, W., 218 Einw. d. Schlechtsmühle, 11 Einw. e. Schlößlensmühle, 13 Einw. f. Seebrückenmühle, 5 Einw.; Pfarr-Filial von Musberg, mit Ausnahme der 3 Mühlen, welche nach Steinenbronn eingepfarrt sind.
Das Dorf Leinfelden liegt am westlichen Saume der Filder, 23/4 Stunden südlich von Stuttgart und 1/2 Stunde östlich von seinem kirchlichen Mutterort Musberg, mit dem es durch eine gut erhaltene Vicinal-Straße verbunden ist. Eine weitere kunstgerecht angelegte Straße führt nach Echterdingen; der Verbindungsweg mit Steinenbronn ist dagegen nur auf der Markung von Leinfelden chaussirt. Der Name des Orts hieß ursprünglich Lengenfeld, d. i. im langen Feld, so viel als in den langen Feldern, Äckern. Ein Flurgewand, welches westlich an den Ort angrenzt, heißt noch „Langenäcker“, was einen Beleg für diese Erklärung liefert. Der kleine Ort ist sehr reinlich gehalten, hat gut gebaute, ländliche Wohnungen und musterhaft gekandelte Straßen. Die Lage ist gesund und durch die Terrasse des Schönbuchs gegen feuchte | Westwinde geschützt; laufende Brunnen fehlen, dagegen sind gegrabene, die gutes Trinkwasser führen, hinreichend vorhanden. Das Rathhaus mit seinem sechseckigen Thürmchen, in welchem eine Glocke mit der Jahrzahl 1425 hängt, ist seines sichtlichen Alters ungeachtet, noch in gutem Stande. An einem jetzt zugemauerten Thor stehen die Zahlen 1584 und 1750, erstere wird die Zeit der Erbauung und letztere die einer Renovation des Rathhauses angeben. Es war früher das Rathhaus des Leinfelder Ämtchens (s. u.), von welchem nur noch Unter-Aichen und Ober-Aichen im Verbande mit Leinfelden blieben, so daß ersteres 2/9tel, letzteres 1/9tel, Leinfelden selbst 6/9tel Antheil am Rathhaus hat. Seit 1843/44 ist unter diesem Rathhause ein Gemeindebackhaus errichtet worden. Am westlichen Ende des Orts erbaute im Jahr 1838 die Gemeinde mit einem Aufwand von 3590 fl. ein neues Schulhaus, welches zugleich die Wohnung des Schulmeisters enthält. Eine Industrieschule trat im Jahr 1842 in’s Leben. Seit 1839 hat Leinfelden an der Vicinalstraße nach Musberg einen mit Mauern umgebenen Friedhof angelegt. Die Einwohner, aus deren Mitte in den letzten Jahren viele Auswanderungen nach Amerika statt fanden, sind im Allgemeinen fleißig, gesittet, und ob es gleich wenige im wirklichen Wohlstande gibt, so sind doch auch wenige ganz Besitzlose vorhanden. Die Zahl der versicherten Passivkapitalien betrug im Jahr 1847 67.880 fl. und das Besitzthum der 4 reichsten Güterbesitzer besteht in 34, 26, 25 und 21 Morgen. Zu der s. g. Gemeinschaft halten etlich und 30 Gemeindeglieder. Den Hauptnahrungszweig bildet der Feldbau, der bei der guten Beschaffenheit des Bodens und bei dessen umsichtiger Bearbeitung reichlichen Ertrag liefert. Es werden die gewöhnlichen Halmfrüchte und unter diesen vorzugsweise Dinkel und Haber gebaut. Ein Morgen trägt im Durchschnitt jährlich 8 Scheffel Dinkel, 7 Schffl. Haber, 4–41/2 Schffl. Gerste und 3–31/2 Schffl. Roggen. Dinkel und Haber wird nach Stuttgart verkauft. Von den Bracherzeugnissen sind Hanf und Flachs, die hier sehr viel gezogen werden und vorzüglich gedeihen, besonders zu erwähnen. Der Preis eines Morgen Ackers geht von 350–500 fl. Die Obstzucht ist zwar nicht ausgedehnt, aber gut und ergiebig; der Ertrag beträgt in guten Jahren im Durchschnitt 2–3000 Simri, meist Kernobst, welches theils im Ort gemostet und gedörrt, theils auswärts verkauft wird. Ein Morgen Baumgut kostet 6–800 fl. Die Wiesen sind 2mädig und liefern gutes nahrhaftes Futter. Ihre Preise bewegen sich von 400–600 fl. per Morgen. Die Rindviehzucht ist im Zunehmen; es wird eine gesunde, kräftige Landrace gehalten und ein Theil des gezüchteten Viehs auf den nächsten Märkten abgesetzt; die Farrenhaltung liegt der Gemeinde ob und ist von derselben in Pacht | gegeben. Schweine werden gekauft und gemästet wieder verkauft. Neben der Landwirthschaft ist ein Erwerbszweig die Leinwandweberei, welche von den Ortsangehörigen mit wenigen Ausnahmen als Nebenbeschäftigung betrieben wird.

Der Marktverkehr mit Stuttgart ist von keinem Belang, und findet nur ausnahmsweise mit Obst, Butter und Eiern statt. Kraut wird theils von Bernhäusern, theils von Leinfeldern selbst nach Stuttgart, hauptsächlich aber nach Leonberg, Böblingen und ins Gäu verkauft. Im Ort besteht eine Schildwirthschaft; sonst werden außer der Weberei kaum die nöthigsten Gewerbe betrieben. Auf der Gemarkung befinden sich einige Steinbrüche im grobkörnigen Keupersandstein, die vorzügliche Bausteine liefern und wegen ihrer Mächtigkeit auch zu Brunnentrögen u. s. w. verwendet werden. Der Privatwaldbesitz beträgt 180 Morgen und nur wenige Ortsangehörige haben keinen Antheil, daran. In die Gemeindekasse fließen jährlich 226 fl. für Schafweiden, nachdem die Gemeinde das Weiderecht auf ihrer Markung von der herrschaftlichen Schäferei Musberg erworben hat.

Den großen Zehenten bezieht der Staat; der kleine Zehenten gehört der Pfarrei Musberg; beide sind an die Gemeinde verpachtet. Die sämmtlichen ablösbaren Gefälle hat die Gemeindepflege von der Staatsfinanzenverwaltung erworben. Die Stiftungspflege ist mit der Stiftungspflege in Musberg (s. d.) verbunden. Die Schönbuchsgerechtigkeiten der Ortsangehörigen löste der Staat im J. 1820 durch Abtretung eines Waldareals von 50 Morgen ab. Der Gemeindeschaden, welcher umgelegt wird, ist beträchtlicher, als die auf 470 fl. sich belaufende Staatssteuer. Das Gemeinde-Vermögen beträgt über Abzug der Schulden nach der Rechnung von 1847/48 1.476 fl.

Der Ort, ehemals Lengenfeld genannt, i. J. 1269 (Bebenhauser Jahrb. bei Hess Mon. Guelf. 258; 1363, Urk.), welcher in frühester Zeit zu derselben Grafschaft, wie die übrigen Filderorte, gehörte, kam gleich Waldenbuch (s. unten) auf unbekannte Weise nach dem Jahr 1340 an die Herzoge von Urslingen, welche Leinfelden sammt dem weiteren Besitz in den Fildergegenden im Jahr 1363 Sept. 14 an Graf Eberhard den Greiner verkauften.

Kloster Bebenhausen erhielt hier im Jahr 1269 einen Hof geschenkt. Im Jahr 1416 verkaufte Jörg Vogt, Edelknecht in Holzgerlingen der Pfarrei Echterdingen Korngülten aus einem Hof. (Gabelk.)

Leinfelden hatte mit Ober- und Unter-Aichen im J. 1449 das Unglück, von den Reichsstädten niedergebrannt zu werden. Der Ort ist seit 1563 Filial von Musberg, vor dieser Zeit war er nach Echterdingen eingepfarrt. Bis zum Jahr 1819 bildete Leinfelden unter einem Stabsschultheißen und 12 Magistratsmitgliedern ein eigenes Ämtchen, welches | vor 1810 die Orte Leinfelden, Musberg, Ober- und Unter-Aichen, Stetten, Hof und Weidach umfaßte.

Das Wappen des Orts ist ein Hufeisen.

Ober-Aichen, Weiler mit eigener Markung, 21/4 Stunden südwestlich von Stuttgart, 1/2 Stunde nordwestlich von Leinfelden und 1/4 Stunde nördlich von seinem kirchlichen Mutterort Musberg, mit dem er auch im Schulverbande und in der Kirchhofgemeinschaft steht. Früher wurde der Ort Aichach (s. u.) geschrieben. In einem kleinen Thälchen am Fuße der Schönbuchs-Terrasse liegt der liebliche einsame, aber nicht reinlich gehaltene Weiler, dessen zum Theil stattliche Bauernhäuser aus dem sie umgebenden Obstwäldchen friedlich heraussehen.

Die Einwohner, von denen keiner so arm ist, daß er aus einer öffentlichen Kasse Unterstützung bezieht, während auf der andern Seite die 4 größten Güterbesitzer nur 23, 20, 17 und 12 M. zu eigen haben, sind sehr fleißig, geordnet und friedliebend, sie erfreuen sich einer dauerhaften Gesundheit und häufig eines hohen Alters. Der Ort ist durch nahe gelegene Waldungen gegen Nord- und Westwinde geschützt, hat vorzügliches, aus dem grobkörnigen Keupersandstein kommendes Wasser, und die etwas zu kleine Feldmarkung erzeugt, ungeachtet ihres rauhen Bodens vielen guten Dinkel und andere Halmfrüchte. Unter den gewöhnlichen Bracherzeugnissen spielt der Hanf, welcher hier sehr gut gedeiht, eine Hauptrolle. Die Ackerpreise gehen von 70–500 fl. Die Obstzucht ist nicht unbedeutend, übrigens mehr im Ab- als im Zunehmen, und liefert in guten Jahren einen Ertrag von ungefähr 1000–1200 Simri. Die Wiesen geben vieles und gutes Futter; ihre Preise sind 150–500 fl. per Morgen. Baumgüter werden von 250–600 fl. verkauft. An Waldungen besitzt beinahe jeder Bürger 1/2–2 Morgen. Der Rindviehstand, in reiner Landrace bestehend, ist im Verhältniß zur Markung nicht unbeträchtlich; der Verkauf geht in die nächste Umgegend. Die Farrenhaltung ist hier wie in Unter-Aichen von der Gemeinde verpachtet. Von Geflügel werden hauptsächlich Gänse gezogen und in Handel gebracht, welcher öfters gegen 300 fl. jährlich einträgt. Die Bienenzucht ist im Abnehmen. Einen Haupterwerbszweig der Einwohner bildet der Handel mit Holz, das sie entweder aus den eigenen Waldungen gewinnen oder im Schönbuch aufkaufen und in Stuttgart wieder absetzen.

Das Gemeindevermögen besteht in 141/2 Morgen Waldungen, welche sich in mittelgutem Stande befinden; sonstiges Grundeigenthum hat die Gemeinde nicht; ihr Kapitalvermögen beträgt über Abzug der Schulden nach der Rechnung von 1847/48 791 fl.

Der Staat, als Rechtsnachfolger des Klosters Bebenhausen bezieht den großen Zehenten, hat aber das Stroh an den Besitzer des Erblehenguts, | als Entschädigung für die Verbindlichkeit den Zehenten einzuführen, abzugeben; den kleinen erhebt der Pfarrer von Musberg; statt des Heuzehenten wird ein Wiesenzins erhoben. Die geringen Grundabgaben sind längst abgelöst. Das Schafweiderecht, welches die Gemeinde erworben, wird nicht ausgeübt. Von den Verbindungswegen der Gemeinde ist der eine, nach Leinfelden führende, kunstgerecht hergestellt, der andere nach Möhringen noch unchaussirt. Am südlichen Ende des Weilers stand eine Kapelle, die vor ungefähr 100 Jahren abgebrochen wurde.

Der Weiler Unter-Aichen, ebenfalls mit eigener Markung, liegt 21/4 Stunde südwestlich von Stuttgart, 1/4 Stunde nördlich von Leinfelden und 1/2 Stunde nordöstlich von dem kirchlichen Mutterort Musberg auf der freien Filderebene hinter Obstbäumen versteckt. Das Wohlstand verrathende, mit gutem Trinkwasser versehene Örtchen ist mit den Orten Leinfelden und Ober-Aichen durch chaussirte, mit der Gemeinde Möhringen und Echterdingen durch unchaussirte Wege in Verbindung gesetzt. An dem südwestlichen Ende des Orts steht das 1844 erbaute Schulhaus mit der Schullehrer-Wohnung, dem Rathszimmer und dem Gemeindebackofen. Gegenwärtig werden die Todten noch in Musberg beerdigt: es ist aber bereits ein Platz für einen Kirchhof angekauft. Die Einwohner sind friedliche, fleißige Leute, die viel auf Zucht und Sitte halten. Die Boden-Kultur und Wohlstands-Verhältnisse sind im Allgemeinen wie in Leinfelden, nur mit dem Unterschiede, daß die Unter-Aicher keinen eigenen Wald haben, da sie das Wenige was sie hatten verkauften, um die Kosten ihres Schulhausbaues bestreiten zu können. Die 4 größten Grundbesitzer haben 24, 22 und 18 Morgen inne. Das Schafweiderecht ist für jährlich 135 fl. verpachtet. Großzehentherr ist der Staat; der kleine Zehente steht der Pfarrei Musberg zu, für den Heuzehenten wird vom Staat ein Wiesenzins erhoben. Andere Grundlasten sind auch hier abgelöst worden. Das Geldvermögen der Gemeinde beträgt über Abzug der Schulden 602 fl.

Possessiones in Ech, neben Vaihingen genannt, kommen im Jahr 1229 unter den Gütern des Klosters Bebenhausen vor. Im Jahr 1287 Juli 1 trug Wolfram von Bernhausen, mit Bewilligung Graf Eberhard’s von Württemberg, seinen Hof in „Ober-Aichach“ dem Markgrafen Heinrich von Burgau zu Lehen auf (Arch. Urk.). Hiesige Leibeigene erkauft Württemberg 1366 September 21 von Werner von Neuhausen. In Ober-Aichach hatte Kloster Denkendorf einen erblichen Hof und verschiedene Einkünfte daselbst und in Unter-Aichach (Schmidlin Beitr. 2, 69). Am letzteren Orte besaß urkundlich im Juni 1414 das Kloster Bebenhausen zwei Höfe. Ober- und Unter-Aichen gehörten früher kirchlich nach Echterdingen und wurden im Jahr 1563 nach Musberg eingepfarrt.

| Im Stuttgarter Zinsbuch von 1350 kommt auch ein Mittel-Aichen vor, das ein Fastnachtshuhn zu liefern hatte. Nach der Volkssage soll Unter-Aichen früher Mittel-Aichen geheißen haben; das ursprüngliche Unter-Aichen sey 1/4 Stunde westlich von dem gegenwärtigen Unter-Aichen gelegen.

In dem stillen, engen mit waldreichen Abhängen versehenen Reichenbacher Thal, liegen zur Markung von Leinfelden gehörig:

a) Die Schlechts-Mühle, 1/2 Stunde südwestlich von Leinfelden und 1/2 Stunde nordöstlich von Steinenbronn. Der Name kommt von der Familie Schlecht, welche die Mühle schon lange besitzt, in frühern Zeiten hieß sie Herbotsmühle, nachher kam sie an die Familie Wolff. Für Schönbuchsrechte wurden im Jahr 1820 die Besitzer mit 15 Morgen Waldes vom Staate abgefunden.

b) Die Schlößlens-Mühle, 1 Stunde südlich von Leinfelden und 1/2 Stunde südwestlich von Steinenbronn an der Landstraße von Stuttgart nach Tübingen. Diese ehemalige Edelmannswohnung wurde im Jahr 1715, damals „Kielmannsmühle“ genannt, von dem kaiserlichen Oberstlieutenant Adolf Gottfried von Boineburg und dessen Gemahlin geb. von Scheitel von Burtenbach zu Mauren an den Tübinger Professor Mich. Graß für 4000 fl. verkauft. Der westliche Giebel des Hauptgebäudes ist nach spät-mittelalterlicher Weise stufenförmig gebildet, was demselben ein schloßähnliches Ansehen verleiht. An diese Giebelseite ist eine Scheune angebaut, die mit dem Hauptgebäude eine Front gegen die Straße macht und im Verein mit dem ansehnlichen Hintergebäude, welches zugleich Mühle ist, einen stattlichen Wohnsitz bildet. In der Nähe desselben lagen früher 2 Fischweiher, von denen nun einer eingegangen ist. Ungefähr 100 Schritte thalabwärts entspringt eine starke Quelle, die keinen unbedeutenden Wasserzufluß in den Reichenbach schickt und überdieß noch heilende Kräfte besitzen soll. Zu der Schlößlens-Mühle gehören sehr gute Wiesen, Äcker und Waldungen, etwa 100 Morgen betragend. Für eine auf der Mühle haftende Schönbuchs-Gerechtigkeit von jährlich 4 Klafter Holz, trat der Staat im Jahr 1820 16 Morgen Wald im Sulzerrain ab.

Den großen Zehenten bezieht der Staat, den kleinen der Pfarrer zu Steinenbronn.

c) Die Seebrücken-Mühle, von einem früheren Besitzer der Schlechtsmühle, Konrad Wolf, welcher von Herzog Eberhard Ludwig 13 Mrg. Seewiesen für 800 fl. erkaufte, um 1700 erbaut, liegt 1/2 Stunde südwestlich von Leinfelden und 1/2 Stunde nordöstlich von Steinenbronn. Früher waren hier zwei Seen, der eine oberhalb, der andere unterhalb | der Mühle angelegt und die alte Landstraße von Stuttgart nach Tübingen führte ehemals hier über eine steinerne Brücke, daher der Name „Seebrücken-Mühle.“ Sie hat ein stattliches, reiches Aussehen und eine still romantische Lage.


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