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Beschreibung des Oberamts Künzelsau/Kapitel B 47

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47. Weldingsfelden,
Gemeinde III. Kl., mit 301 Einw. a) Weldingsfelden, Dorf, 250 Einw., worunter 145 Kath., Fil. von Jagstberg; b) Eschenhof, Weiler, 51 ev. Einw. Parz. a) ev. Fil. von Hohebach, b) von Dörrenzimmern.

W. liegt auf der Wasserscheide zwischen Kocher und Jagst an der ehmaligen Poststraße von Künzelsau nach Hohebach-Mergentheim. Es hat eine der höchsten Lagen des Bezirks. Der größere Theil der Häuser steht jedoch nicht auf dem Kamm des Höherückens, sondern am Beginn der Abdachung desselben gegen Norden dem Jagstthale zu in einer kleinen Mulde. Der Ort ist sehr stark den Winden ausgesetzt, Feuersbrünste pflegen gefährlich um sich zu greifen. Kalte Nächte sind nichts ungewöhnliches, Hagelschlag nicht gerade besonders häufig. Die Häuser und Scheunen sind meist groß und schön gebaut in Folge des durch den Brand 1857 nothwendig gewordenen Neubaus. Viele von ihnen tragen sinnige Inschriften, z. B.

Aller Anfang zu jeder Frist
Geschehe im Namen Jesu Christ.

Oder:

Gott segne dieses Haus
Und alle, die da gehen ein und aus.

Weiter:

Wer Gott vertraut,
Hat wohlgebaut
Im Himmel und auf Erden.

Und

Wo der Herr nicht das Haus selbst baut, so ist umsonst, die da daran arbeiten.

Der Unterstock ist meist solid aus Sandsteinen gebaut, der Oberstock aus Fachwerk.

Die Kapelle zum heil. Bartholomäus ist unbedeutend. Der Chor hat seit Nov. 1878 einen schönen Holzschnitzaltar und ist freundlich und hell, das kleine Schiff dunkel und durch die Empore verbaut. Es hat eine alte Orgel von geringerer Qualität. Über dem Chor befindet sich ein blechgedeckter Dachreiter, auf welchem zwei kleine Glocken hängen. Die kleinere Glocke hat die Inschrift: Ave Maria gracia plena. anno domini 1488. Die größere ist von L. Lösch 1756 gegossen. Nach dem Schönthaler| Jurisdiktionalbuch soll die Kapelle von 7 Bürgern, der Chor aber aus den Mitteln einer Kirchenstrafe erbaut worden sein. Die Kapelle ist nach jahrelangem Prozeß der evangelischen Gemeinde Hohebach mit dem katholischen Theil der Einwohner von Weldingsfelden letzteren zur Alleinbenützung durch gütlichen Vergleich 1865 überlassen worden. Die Unterhaltung der Kirche ist Sache der Stiftung. Ein Pfarrhaus ist nicht vorhanden, da die Katholiken des Dorfes nach Jagstberg, die Evangelischen nach Hohebach eingepfarrt sind.

Der für die Katholiken bestimmte, mit einem Zaun umgebene Gottesacker liegt außerhalb des Orts im Südwesten, nahe der Kapelle. Die Evangelischen werden in Hohebach begraben.

Unmittelbar bei der Kapelle steht das 1843 errichtete, freundlich getünchte, für die katholischen Kinder bestimmte Schulhaus an der Hauptstraße. Es enthält ein Lehrzimmer und die Wohnung des provisorischen Lehrers. Die Baulast hat die Schulgemeinde. Die evangelischen Kinder besuchen die Schule in Hohebach.

Ein Rathhaus ist nicht vorhanden. Die Gelasse für die Gemeindebehörden sind in der Wohnung des Schultheißen. An öffentlichen Gebäuden besitzt die Gemeinde nur ein Schafhaus.

Mit gutem gesundem Wasser ist der Ort hinreichend versehen. An Brunnen sind 16 Pumpbrunnen und 4 Schöpfbrunnen vorhanden. Ein kleiner Feuersee, der abgelassen werden kann, ist angelegt.

Im „Höheflur“ findet sich ein schöner Sandsteinbruch, aus welchem auch die benachbarten Orte Bausteine beziehen.

Die Vermögensverhältnisse sind günstig, wenn auch der Wohlstand den der Nachbargemeinden Hermuthausen und Steinbach nicht erreicht. Der größte Grundbesitz ist 96 Morgen, der Mittelmann besitzt 45 Morgen, die ärmere Klasse 6 Morgen. Die Haupterwerbsquellen sind Viehzucht und Feldbau. Der Gewerbebetrieb ist ganz unbedeutend. Ein Krämer, eine Schildwirthschaft und eine Speisewirthschaft befinden sich im Orte. Der Verkehr, der früher die Straße von Künzelsau nach Hohebach, Dörzbach, Mergentheim belebte und auch für W. merklich war, hat seit Erbauung der neuen Straße über Stachenhausen bedeutend nachgelassen. Eine weitere gute Straße führt unweit des Ortes nach Jagstberg und Mulfingen.

Die Markung des Hauptortes ist wohl abgerundet, die Markung Eschenhof keilt sich als ein langgedehnter Streifen| zwischen die benachbarten Markungen ein. Der Boden ist mittelfruchtbar, nur theilweise tiefgründig, reich an Steinen. Neben Kalkerde findet sich auf der Markung Lehmboden. Nasse Wiesen sind nur wenige vorhanden.

Die Gemeinde besitzt 8 Morgen Laubwald, dessen Ertrag an die Bürger vertheilt wird. Als Weide dient das Brach- und Stoppelfeld sammt den Allmanden. Das Weiderecht haben die Bürger, welche auch die Pferchnutzung beziehen. Der Schäfer bezahlt in die Gemeindekasse 100 M. Pachtgeld.

Der Viehhandel theils mit Mastvieh theils mit Gangvieh gedeiht. Für die Schafhaltung ist ein Ortsschäfer angestellt. Derselbe hat im Sommer 300, im Winter 200 Stück Bastarde auf der Markung gehen.

Alterthümer. Von den Grabhügeln im Rupertsholz s. Hohebach. Auf der Markung Weldingsfelden sind sicher zwei alte Orte abgegangen, im Westen des Ortes zwischen Stachenhausen und W. Velenweiler, dessen Markung zwischen den beiden genannten Orten getheilt ist, und ein weiterer im Osten des Ortes nahe an Hermuthäuser Markung auf der Flur Altenweiler. H. Bauer suchte bei Hermuthausen, also auf Altenweiler Lieboldsbronn, siehe aber S. 567. Vielleicht weist Altenweiler auf das abgegangene Holderbach s. Steinbach. Auf eine weitere Niederlassung deuten die Flurnamen Höhestetten und Gasse. Sonst sind an Flurnamen zu bemerken: Rock, Kessel, Heimat, Dazen, Fritzenklinge, Galgen, Breite, Honigsbrunnen, Zwerndt.


Geschichte. Ursprünglich gehörte Weldingsfelden (Feld eines Nachkommen des Walto), vom Volke Wetzfelden gesprochen, den Herren von Krautheim, von welchen es durch Erbschaft an die Grafen von Eberstein kam. Von diesen erwarb Kl. Schönthal 1310 bedeutende Einkünfte, welche durch Kauf von Albert von Kürnberg und Ulrich von Mulfingen 1335 vermehrt wurden. Alb. v. Kürnberg scheint als Morgengabe seiner Gattin, wohl einer v. Mulfingen, seine Einkünfte in W. sammt dem Gericht bekommen zu haben. Weitere Güter erwarb Schönthal 1409 von Ulrich von Thierbach und 1410 von der Gemeinde Künzelsau, Schönhuth Schönth. 61. 72. 73. 107. 108 s. Reg. Um 1470 kaufte Abt Bernhard noch weitere Güter. Neben Schönthal hatte Gnadenthal durch den Pfarrer Kraft Kiselme zu Hohebach 1310 ein Holz in W. und 1331 Gülten erhalten. Neben| beiden Klöstern waren die Herren von Bachenstein s. Reg. 1428, von Stetten 1508 und Crailsheim 1406 und 1470 besitzberechtigt. Die Gnadenthaler Besitzungen, sowie die 1470 erworbenen Güter und Gülten der Frühmesse Ingelfingen kamen durch die Reformation an Hohenlohe, welches dazu noch von Gabriel v. Stetten ein Gut erworben hatte. 1603 wurden die hohenlohischen Zins- und Lehensgüter zu W. an Schönthal im Tausch gegen andere Einkünfte abgetreten. Im 18. Jahrhundert hatte noch ein Herr v. Adelsheim einige Einkünfte, die aber auch von Schönthal erworben wurden s. Reg. 1717. Bis 1802 hatte Schönthal die Vogtei und Territorialgerichtsbarkeit, Reise, Folge, Schatzung, Gebot und Verbot, die Cent hatte das würzburgische Amt Jagstberg. Hohenlohe sprach als Patron das jus circa sacra an und bezog den großen und kleinen Zehnten, welchen es vom Kl. Gnadenthal bekommen. Einen Theil des kleinen Zehnten erhielt der Pfarrer von Hohebach. Wib. 1, 468. In den übrigen Zehnten theilten sich nach der Grundtheilung von 1553 Hohenlohe-Neuenstein und -Waldenburg.

Kirchlich gehörte W. in die Pfarrei Hohebach und wurde mit dieser reformirt.

Diese Thatsache wurde vom Abt zu Schönthal bis 1628 vollständig anerkannt s. Reg. 1564. Aber 1628 wurden die Einwohner der Pfarrei Jagstberg zugewiesen, der Katholizismus mit Gewalt eingeführt und dem Pfarrer von Hohebach sein Zehntantheil vorbehalten. Wib. l, 716.

Als die Schweden in die Nähe kamen und Schönthal selbst an die Grafen von Hohenlohe geschenkt ward, kehrten die Einwohner von W. wieder zur evangelischen Kirche zurück. Aber 1634 nach der Schlacht bei Nördlingen nahm Schönthal wieder Besitz von W. und zog jetzt den großen und kleinen Zehnten zu Gunsten des Pfarrers von Jagstberg ein, zwang die Einwohner zur Annahme des katholischen Glaubens und zog katholische Familien in den Ort. Nach dem westfälischen Frieden klagte Hohenlohe vergeblich bei der Friedensexekutionskommission in Nürnberg auf Zurückgabe der Pfarrgerechtsame gegen Würzburg; vergeblich baten die 12 katholisch gewordenen Bürger am 1. Dezbr. 1649 den Abt Christoph von Schönthal (5 Bürger waren evangelisch), sie bei dem evangelischen Glauben zu lassen. Am 25. Febr. 1561 erließ Abt Christoph eine strenge Religionsordnung.

1651 wirkte Hohenlohe-Neuenstein eine Reichskommission| betreffend Restitution der Pfarrgerechtsame aus. Dieselbe, bestehend aus dem Deutschmeister und der Stadt Rothenburg, entschied, es solle beim Stand des Normaljahrs 1624 bleiben, da der Abt erkläre, die evangelisch gebliebenen Unterthanen bei ihrem Glauben lassen zu wollen. Die Klage wegen Vorenthaltung der Zehnten und Pfarrkompetenz wurde abgewiesen, da man dem Abt die Besitzentsetzung nicht nachweisen könne. Als Pfarrer Angelin v. Hohebach es wagte, 1671 Kinderlehre, Taufe und Abendmahl in der Kapelle zu W. zu halten, wurde er gefangen nach Jagstberg geführt und nicht eher losgelassen, bis die Unkosten ersetzt waren. Wib. 1, 468, 720.

Noch 1716, 1743 und 1753 gab es Klagen über Störung des religiösen Friedens von Seiten des Klosters (Mayer Coll.).

1802 kam W. an den Altgrafen Salm, der dasselbe dem Amt Krautheim zutheilte. 1806 unter württembergische Staatshoheit gekommen, wurde es mit aller Grundherrlichkeit gegen das Dorf Diebach an Württemberg abgetreten.


1310 25. Juni. Boppo v. Eberstein und seine Gattin Guta verkaufen an Abt und Konvent zu Schönthal ihre Güter zu Weldingsfelden und Windischenhobach für 106 Pfd. 10 Schill. Die Güter zu W. sind die der Brüder Konrad und Heinrich Bermann, Walter Dums und Konrad Schmitz. Schönh. 60.

1310 s. oben. Öhr. Arch.

1331 gibt Kraft Kiselme Gülten zu W. an Gnadenthal zu einer Jahreszeit. Wib. 1, 191. 2, 188.

1335 25. Januar verkauft Albert v. Kürnberg mit seinen Kindern Heinrich, Albert, Luckard, Juta, Adelheid und Anna (2 seiner Kinder Ulrich und Konrad sind noch unmündig) seine Güter sammt dem Gericht zu W. für 221/2 Pfd. an Schönthal. Schönh. 73. Staatsarch.

1335 4. Juli verkauft Ulrich v. Mulfingen jun. 3 Güter zu W. um 31. Pfd. 5 Schill. an Schönthal. Schönh. 74. Staatsarch.

1336 s. Mulfingen.

1341 St. Agnestag gibt Gernot Fremde, rector ecclesiae in Ödheim, 8 Pfd. Gült von Gütern zu Seidelklingen, W. Zwerenberg, (abg.) Hirschbronn, Sündeldorf und Ochsenthal an Schönthal. Schönhuth 76.

1406 Sonntag vor Andreä verkauft Ursula Schenkin v. Arberg, Witwe Heinrichs v. Crailsheim, ihre Güter zu W. an die Heiligenpflege zu Künzelsau um 40 fl. Staatsarch.

1409 12. März verkauft Ulrich von Thierbach, gesessen zu Jagstberg, alle seine Güter sammt dem Antheil am Gericht zu W. um 70 fl. an Schönthal (Schönh. Schönth. 107), löst sie aber wieder 1412 um 80 fl. (Staatsarch.).

1410 verkaufen Vogt, Richter, Heiligenpfleger und Gemeinde zu Künzelsau die 1406 erkauften Güter und Gülten zu W. um 50 fl.| an Schönthal. Sig. Konrad, Pfarrer in Künzelsau und Johann Triftshäuser, Vogt in Ingelfingen (Schönhuth 108).

1428 Sonntag nach Vinc. Petri verkauft Justina v. Seckendorf, Witwe Eberhards v. Bachenstein, ein Gütlein zu W. genannt an den Stocken, an welches Hans v. Bachenstein oder Peter der Kämmerer Ansprüche machen könnten, an Herolt v. Stetten (Stett. Urk.).

ca. 1470 kauft Abt Bernh. v. Schönthal Güter zu W. Mone Quellen 4, 159.

1470 St. Egid. verkauft Hans von Crailsheim seine Gülten und Güter zu W. an die Frühmesse zu Ingelfingen für 44 fl. Wib. 1, 191.

1508 verkauft Gabriel v. Stetten sein Gut zu W. an Albrecht und Georg v. Hohenlohe. Wib. 1, 191. Öhr. Arch.

1559 verträgt sich die Gemeinde W. mit Jagstberg wegen verschiedener Irrungen (Bauer).

1564 klagt der Abt von Schönthal, daß der Pfarrer von Hohebach nicht die Gottesdienste zu W. halte wie vor Alters. Weik. Rep.

1571 bittet die Gemeinde W. bei der Visitation, daß der Pfarrer von Hohebach alle 3–4 Wochen einmal zu ihnen hinauskomme und predige und die Sakramente halte. Wib. 1, 466.

1584 bittet der Abt von Schönthal, daß der Pfarrer v. Hohebach je den 4. Sonntag zu W. predige. Wib. 1, 716. Weik. Rep.

1628 6. Juni wird das erste Kind von W. zu Jagstberg nach kathol. Ritus getauft. Kirchenb. v. Jagstberg.

1717. Joh. Friedr. v. Adelsheim verkauft seine Habergült zu W. an Abt Benedikt zu Schönthal. Staatsarch.

1719 wird der Kirchthurm reparirt (Mayer Coll.).

1810 14. März brannten mehrere Gebäude ab zu W.

1857 26/27. Juli brannten 8 Haupt- und 8 Nebengebäude ab, 1 Hauptgebäude und 3 Nebengebäude wurden theilweise zerstört. Schaden an Gebäuden 9264 fl. an Mobiliar 8375 fl. Württ. Jahrb.1857, 49.


Eschenhof westlich von Weldingsfelden, ein stattlicher Hof, gehört zur bürgerlichen Gemeinde W., aber zur Pfarrei Dörrenzimmern und in die Schule Stachenhausen, hieß ursprünglich Untereschenau im Gegensatz zu dem östlicher gelegenen Hofe Obereschenau zwischen Weldingsfelden und Hermuthausen. Von Obereschach ist noch ein gefaßter Brunnen vorhanden. Die Markung ist zu Weld. gezogen, doch machte lange auch Hermuthausen Ansprüche drauf. Auf frühere Kämpfe dort weisen 1848 gefundene Waffen und Hufeisen, sowie Gräber im Wald.

Nach dem Schönthaler Jurisdiktionalbuch gehörte Ober- und Untereschenau zur Kirche in Hohebach. Schönthal hatte alle Obrigkeit, Vogtei und Schatzuug, in Obereschenau hatte das Amt Jagstberg die Centjurisdiktion, W. F. 1847, 38. In Untereschenau sprach sie Hohenlohe-Ingelfingen im Widerspruch mit Schönthal an. Ursprünglich Besitz der Herren von Krautheim, kam ein| Theil von Untereschenau 1266 an Gnadenthal, fiel aber mit der Reformation an Hohenlohe. Der Hauptbesitzer aber war 1290 Kloster Schönthal. Nicht zu verwechseln ist damit Eschach und Eschenau bei Schönthal (abgegangen s. Schönthal).

1266 vermacht Konrad v. Krautheim seiner Gattin Einkünfte in Untereschenau, die nach ihrem Tod an das Kloster Gnadenthal fallen sollten. Wib. 2, 76.

1290 Juli 15. s. Hermuthausen.

Um 1550 ist Obereschenau abgegangen.

Außerdem ist abgegangen:

Velenweiler (Volenweiler v. d. P. N. Volo. Buck Flurb. S. 289), zwischen Stachenhausen, Bühlhof und Weldingsfelden getheilt. Der Bauer auf dem Bühlhof hatte im 16. Jahrhundert 143 Morgen Äcker, Holz und Wiesen zu Velenweiler (Volenweiler), W. F. 7, 136. 1304 verspricht Konrad v. Dörzbach, die von seiner Mutter an Kloster Gnadenthal vermachten Güter zu V., auch 2 Malter Korn, 1 Malter Haber und 50 Pfd. Heller nach ihrem Tod dem Kloster zu überantworten. Öhr. Arch. W. F. 9, 45.

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