Zum Inhalt springen

Behandlung eleganter Damenhüte

aus Wikisource, der freien Quellensammlung
Textdaten
<<< >>>
Autor:
Illustrator: {{{ILLUSTRATOR}}}
Titel: Behandlung eleganter Damenhüte
Untertitel:
aus: Die Gartenlaube, Heft 16, S. 484_d
Herausgeber: Adolf Kröner
Auflage:
Entstehungsdatum:
Erscheinungsdatum: 1898
Verlag: Ernst Keil’s Nachfolger G. m. b. H. in Leipzig
Drucker: {{{DRUCKER}}}
Erscheinungsort: Leipzig
Übersetzer:
Originaltitel:
Originalsubtitel:
Originalherkunft:
Quelle: Scans bei Commons
Kurzbeschreibung:
Eintrag in der GND: {{{GND}}}
Bild
[[Bild:|250px]]
Bearbeitungsstand
korrigiert
Dieser Text wurde anhand der angegebenen Quelle einmal Korrektur gelesen. Die Schreibweise sollte dem Originaltext folgen. Es ist noch ein weiterer Korrekturdurchgang nötig.
Um eine Seite zu bearbeiten, brauchst du nur auf die entsprechende [Seitenzahl] zu klicken. Weitere Informationen findest du hier: Hilfe
Indexseite


[484_d] Behandlung eleganter Damenhüte. Um die modernen blumengeschmückten Hutgebäude staubfrei zu erhalten, brauchen die Modistinnen nicht Hutpinsel, welche die hochgesteckten Gaze- und Blumengarnituren beschädigen würden, sondern einen kleinen Blasebalg, mit dem der Hut gründlich abgeblasen wird. Wer aber auch nur seine eigenen Hüte frisch zu erhalten wünscht, thut gut daran, sich die Neuerung zu nutze zu machen. Das Stroh des Hutes reinigt man am besten mit einem alten Sammetfleck vor Anwendung des Blasebalgs. Mit Brandmalerei und einer hübschen Bandschleife zum Aufhängen verziert, giebt solch ein kleiner Blasebalg ein reizendes Geschenk.