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BLKÖ:Winkler, X.

aus Wikisource, der freien Quellensammlung
Biographisches Lexikon des Kaiserthums Oesterreich
korrigiert
Band: 56 (1888), ab Seite: 291. (Quelle)
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27. X. Winkler. Unter dieser Chiffre führt Nagler einen Kupferstecher an, „welcher um 1759 in Wien thätig war. Für den „Versuch einer österreichischen Gelehrtengeschichte“ von Khautz(Wien 1755) stach er nach H. S. Lautersack (1554) das Bildniß des Wolfgang Lazius (8°.). Möhsen nennt ihn irrig L. Winkler“. So Nagler. Hier verfiel derselbe offenbar in einen Irrthum, indem er die Zusammenziehung der Buchstaben J C für ein X las. Dieser X. Winkler ist kein Anderer als der Kupferstecher Johann Christoph Winkler [siehe diesen Nr. 16], der sich öfter des Monogramms JC. Winkler bediente, wie dies auch bei dem Bildniß des Lazius der Fall ist. Eine genaue Vergleichung dieses Blattes mit anderen Stichen Winkler’s bestätigt unsere Ansicht. –