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BLKÖ:Wendt, Ferdinand Maria

aus Wikisource, der freien Quellensammlung
Biographisches Lexikon des Kaiserthums Oesterreich
korrigiert
Band: 54 (1886), ab Seite: 273. (Quelle)
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1. Ferdinand Maria Wendt (geb. 1. November 1839), ein zeitgenössischer pädagogischer und schöngeistiger Schriftsteller, welcher Doctor der Philosophie ist, zu Troppau als Hauptlehrer an der k. k. Lehrerinen-Bildungsanstalt, wie auch als Redacteur des pädagogischen Blattes „Die Mädchenschule“ wirkt. Von ihm sind bisher im Druck erschienen: „Goldkörner. Sinnsprüche“ (1863); – „Frisches Grün. Lieder und Balladen“ (Leipzig 1864, Jackowitz, 8°.); – „Pädagogik der Kleinkinderstube. Ein Buch für Mütter, sowie für alle Freundinen und Freunde der Frauenbildung“ (Hermannstadt 1871, Pfaundler, gr. 8°.). Dann ist in der bei Siegismund und Volkening in Leipzig verlegten und seit 1875 in zwanglosen Heften erscheinenden periodischen Schrift: „Pädagogische Sammelmappe. Vorträge und Abhandlungen für Erziehung und Unterricht“ im dritten Hefte von Wendt der Aufsatz: „Die Willensbildung vom psychologischen Standpunkte“ erschienen. Sein jüngstes Werk aber betitelt sich: „Repetitorium zur Geschichte der Pädagogik“ (1880). –