Zum Inhalt springen

BLKÖ:Vizkelety, Franz

aus Wikisource, der freien Quellensammlung
Biographisches Lexikon des Kaiserthums Oesterreich
korrigiert
<<<Vorheriger
Vizkelety, Béla
Band: 51 (1885), ab Seite: 100. (Quelle)
[[| bei Wikisource]]
in der Wikipedia
Franz Vizkelety in Wikidata
GND-Eintrag: [1], SeeAlso
Dieser Text wurde anhand der angegebenen Quelle einmal Korrektur gelesen. Die Schreibweise sollte dem Originaltext folgen. Es ist noch ein weiterer Korrekturdurchgang nötig.
Linkvorlage für Wikipedia 
* {{BLKÖ|Vizkelety, Franz|51|100|}}

Derselben Familie gehört auch Franz Vizkelety (geb. in Ungarn 25. Jänner 1789, gest. zu Wien 9. Mai 1875) an. der viele Jahre als Professor des canonischen Rechtes an der Pesther Universität wirkte und. mit dem Hofrathstitel ausgezeichnet, in den Ruhestand übertrat, welchen er zu Wien verlebte, wo er auch im hohen Alter von 86 Jahren starb. Aus seiner Ehe mit Joseph« geborenen Kiss überlebten ihn zwei Söhne: Franz und Joseph, Ersterer Advocat, Letzterer Richter. Des Hofrathes Franz Vizkelety Bildniß mit Facsimile des Namenszuges ist im Jahre 1856, von Barabás lithographirt, bei Reiffenstein und Rösch in Wien (Fol.) erschienen.