Zum Inhalt springen

BLKÖ:Uruski, Matthias

aus Wikisource, der freien Quellensammlung
Biographisches Lexikon des Kaiserthums Oesterreich
korrigiert
<<<Vorheriger
Uruski, Johann
Nächster>>>
Uruski, Cajetan
Band: 49 (1884), ab Seite: 152. (Quelle)
[[| bei Wikisource]]
in der Wikipedia
Maciej Uruski in Wikidata
GND-Eintrag: [1], SeeAlso
Dieser Text wurde anhand der angegebenen Quelle einmal Korrektur gelesen. Die Schreibweise sollte dem Originaltext folgen. Es ist noch ein weiterer Korrekturdurchgang nötig.
Linkvorlage für Wikipedia 
* {{BLKÖ|Uruski, Matthias|49|152|}}

11. Der dritte Enkel Martins endlich, Matthias, wurde 1794 Erbe von Bilka Szlachecka, einem Gute in Galizien und dem gegenwärtigen Hauptsitze der Familie. Gleich seinem Bruder Franz Xaver unterzeichnete er 1764 das Wahldiplom des Königs Stanislaus August. Nach der Theilung Polens ward Matthias 1782 in die galizische Adelsmatrikel eingetragen. –