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BLKÖ:Uiberacker, Albert II.

aus Wikisource, der freien Quellensammlung
Biographisches Lexikon des Kaiserthums Oesterreich
korrigiert
Band: 48 (1883), ab Seite: 254. (Quelle)
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II. Besonders bemerkenswerthe Sprossen des Grafenhauses Uiberacker.

1. Albert II., ein Sohn Ottos, lebte um die Mitte des dreizehnten Jahrhunderts und erzeigt sich mit seinem Vetter Otto als ein Wohlthäter des Klosters Michelbeuern an der Mattig in Oberösterreich. Filz in seiner „Geschichte des Benedictinerstiftes Michelbeuern“ schreibt: „Albert Uiberacker und sein Vetter Otto geben 1267 zum Kloster Michelbeuern [255] 10 Pfund Denar zum Heile ihrer Seelen“.