Zum Inhalt springen

BLKÖ:Teuffenbach, Martin Andreas

aus Wikisource, der freien Quellensammlung
Biographisches Lexikon des Kaiserthums Oesterreich
korrigiert
<<<Vorheriger
Teuffenbach, Martin
Band: 44 (1882), ab Seite: 74. (Quelle)
[[| bei Wikisource]]
in der Wikipedia
Martin Andreas Teuffenbach in Wikidata
GND-Eintrag: [1], SeeAlso
Dieser Text wurde anhand der angegebenen Quelle einmal Korrektur gelesen. Die Schreibweise sollte dem Originaltext folgen. Es ist noch ein weiterer Korrekturdurchgang nötig.
Linkvorlage für Wikipedia 
* {{BLKÖ|Teuffenbach, Martin Andreas|44|74|}}

44. Martin Andreas (geb. zu Klagenfurt 12. November 1672, gest. zu Frauenberg bei Admont 18. April 1742), von dem ersten (dem Andreas’schen) Hauptstamme, ein Sohn Ferdinand Friedrichs aus dessen Ehe mit Maria Constantia Freiin von Regal, trat 1690 mit dem Klosternamen Joseph in das zu Admont in Steiermark bestehende Benedictinerstift ein, in welchem er 1698 primizirte. 1701–1708 Novizenmeister, 1708–1728 Superior und Beichtvater im adeligen Nonnenkloster zu Göß, hierauf Pfarrer zu Frauenberg bei Admont, segnete er als solcher im Alter von 70 Jahren das Zeitliche. [Aus den Todtenbüchern, welche das Benedictiner-Kloster St. Peter zu Salzburg über die in den conföderirten Klöstern verstorbenen Ordensmitglieder führt.] –