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BLKÖ:Szeberényi, Andreas (Vater)

aus Wikisource, der freien Quellensammlung
Biographisches Lexikon des Kaiserthums Oesterreich
korrigiert
Band: 41 (1880), ab Seite: 223. (Quelle)
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Zur Familie der beiden Vorgenannten gehören auch:

1. Andreas Szeberényi, ein leiblicher Bruder des denkwürdigen Superintendenten Johann Sz. [S. 218]. Nach dem frühen Tode des Vaters nahm sich Johann seines verwaisten Bruders an und sorgte für dessen Erziehung. Die Schulen besuchte Andreas in seinem Vaterlande, 1817 bezog er die Jenenser Universität und bei seiner Heimkehr trat er das Amt des Geistlichen an der Kirche zu Maglód, einer Enclave des Pesther Comitates, an. Dort verblieb er bis an sein Lebensende. –