Zum Inhalt springen

BLKÖ:Steinkellner, Karl

aus Wikisource, der freien Quellensammlung
Biographisches Lexikon des Kaiserthums Oesterreich
korrigiert
<<<Vorheriger
Steinkellner, Anton
Band: 38 (1879), ab Seite: 106. (Quelle)
[[| bei Wikisource]]
Karl Steinkellner in der Wikipedia
Karl Steinkellner in Wikidata
GND-Eintrag: 138299781, SeeAlso
Dieser Text wurde anhand der angegebenen Quelle einmal Korrektur gelesen. Die Schreibweise sollte dem Originaltext folgen. Es ist noch ein weiterer Korrekturdurchgang nötig.
Linkvorlage für Wikipedia 
* {{BLKÖ|Steinkellner, Karl|38|106|}}

3. Karl (geb. zu Freystadt 17. September 1720, gest. zu Wien 10. März 1776) trat 1738 in den Orden der Gesellschaft Jesu, wurde Doctor der Philosophie, lehrte die Redekunst an der theresianischen Ritter-Akademie, später an der Universität, an welcher er von 1759 bis zur Aufhebung des Ordens praktische Philosophie vortrug. Im Druck erschien von ihm. „Institutiones Philosophiae moralis“ ... Tomi 2 (Viennae 1758, neue Auflage 1769, 8°.). [Stoeger (Johann Nepomuk), Scriptores Provinciae Austriacae Societatis Jesu (Viennae et Ratisbonae 1855, Lex.-8°.) pag. 338. (gibt den 10. März 1776 als Todestag an). – Meusel (Johann Georg), Lexikon der vom Jahre 1750–1800 verstorbenen teutschen Schriftsteller (Leipzig 1813, G. Fleischer, 8°.) Bd. XIII, S. 341 (nach diesem ist er am 9. Mai 1776 gest.)]