Zum Inhalt springen

BLKÖ:Stadnicki, Victorin

aus Wikisource, der freien Quellensammlung
Biographisches Lexikon des Kaiserthums Oesterreich
korrigiert
<<<Vorheriger
Stadnicki, Theophila
Band: 37 (1878), ab Seite: 81. (Quelle)
[[| bei Wikisource]]
in der Wikipedia
Victorin Stadnicki in Wikidata
GND-Eintrag: [1], SeeAlso
Dieser Text wurde anhand der angegebenen Quelle einmal Korrektur gelesen. Die Schreibweise sollte dem Originaltext folgen. Es ist noch ein weiterer Korrekturdurchgang nötig.
Linkvorlage für Wikipedia 
* {{BLKÖ|Stadnicki, Victorin|37|81|}}

17. Victorin S., welcher im 17. Jahrhunderte lebte, war Castellan von Przemysl und hat sich durch ein Heldengedicht, betitelt: „Rokosz“, d. i. Der Aufruhr (Krakau 1670) bekannt gemacht. Er besingt darin die Fehde, die anläßlich der Königswahl Sigmunds III. (von Schweden) das Land beunruhigte, feiert in dem übrigens von ästhetischem Standpuncte bedeutungslosen Gedichte seine eigene Familie, insbesondere aber den oben erwähnten, unter dem Namen „der Teufel von Lańcut“ im Volksmunde lebenden Stanislaus S. [S. 80, Nr. 15]. [Juszyński (Hieronym. X. M.), Dykcyonarz poetów polskich, d. i. Lexikon polnischer Poeten (Krakau 1820, Joseph Matecki. 8°.), Bd. II, S. 203.] –