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BLKÖ:Skrzynecki, Johann Boncza

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Biographisches Lexikon des Kaiserthums Oesterreich
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Skrzynecki, Raphael
Band: 35 (1877), ab Seite: 108. (Quelle)
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Skrzynecki [sprich: Skschinetzki], Johann Boncza (Generalissimus der polnischen Armee im Jahre 1831, geb. zu Lemberg 8. Februar 1787, gest. zu Krakau 12. Jänner 1860). Sohn adeliger Aeltern, erhielt er eine gute häusliche und öffentliche Erziehung. Er vollendete seine Studien auf der Lemberger Universität, die er, noch sehr jung, besuchte. Mathematik und Geschichte, besonders die polnische Geschichte, zogen ihn vor Allem an. Sein Vaterlandsgefühl und seine Vaterlandsliebe beschränkte sich nicht auf Galizien, sondern umfaßte die ganze polnische Nation, die seit den drei Theilungen Polens unter drei Staaten vertheilt war. Als daher im Jahre 1806 die französischen Armeen in Polen einrückten und die Nation die Wiederherstellung des alten Königreichs Polen durch die Franzosen hoffte, verließ der 19jährige S. das väterliche Haus und trat in das erste Infanterie-Regiment, welches der polnische Obrist Graf Kasimir Malachowski befehligte. Bei dem Beginne des Feldzuges von 1809 in dem dem Könige von Sachsen gehörigen Herzogthume Warschau, unter dem Oberbefehl des Fürsten Joseph Poniatowski, trat Skrzynecki mit dem Range als Hauptmann in das von dem Fürsten Constantin [109] Czartoryski gebildete 16. polnische Infanterie-Regiment. Während des französisch-russischen Feldzuges von 1812 wurde er, wegen seiner stets bewiesenen Tapferkeit und militärischen Talente, Bataillonschef. Im Jahre 1813 gab S. in Napoleon’s Heere viele Beweise von Unerschrockenheit und Muth, und 1814 befehligte er in Frankreich das Carré, in welches der von seinen Bundesgenossen, mit Ausnahme der ihm treuen Polen, verlassene Kaiser Napoleon bei Arcis sur Aube sich einschloß, als ein Vortrab der jungen Kaisergarde ihn einen Augenblick verlassen hatte. Nachdem S. die Beschützung des Kaisers den angelangten französischen Corps überlassen hatte, beunruhigte er mit seinen Polen den Feind, dem er viele Mannschaft tödtete. Mit dem Kreuz der Ehrenlegion und dem polnischen Militärkreuz wegen seiner stets bewiesenen Tapferkeit geziert, kehrte S. mit dem Reste der polnischen Truppen in das Herzogthum Warschau, welches auf dem Wiener Congreß zum Königreich erhoben, und zum russischen Kaiser, dessen Truppen es erobert hatten, zurück, und erhielt vom Kaiser Alexander, der auch an bisherigen Feinden Talente zu würdigen verstand, das Commando des achten Infanterie-Regiments der zweiten Brigade, welche der General Ignaz Blumer befehligte. Nach dem denkwürdigen Aufstande zu Warschau am 29. November 1830 wurde S., der bisher Oberst war, vom Dictator Chlopicki zum Brigadegeneral ernannt. Als der Generalissimus, Fürst Michael Radziwil, der die Oberbefehlshaberstelle am 20. Januar 1831 ausdrücklich nur unter der Bedingung annahm, daß er dieselbe niederlegen würde, wenn er einem würdigeren General würde Platz machen können, am 25. Februar 1831, nachdem die Gefechte mit dem russischen Oberbefehlshaber Diebitsch-Sabalkansky begonnen hatten und Chlopicki, der im Felde Radziwil’s Rathgeber war, wegen seiner am 25. Februar erhaltenen Wunden das Schlachtfeld verlassen mußte, das Obercommando niederlegte, wurde dasselbe von dem polnischen Reichstage, unter Zustimmung der Generale, des Heeres und der ganzen Nation, dem General S., der sich bereits im Februar unter Radziwil ausgezeichnet hatte (er hatte die Arrièregarde der polnischen Armee bei dem Rückzuge von Wengrow aus commandirt und namentlich in dem Treffen bei Dobre befehligt, und in der Schlacht bei Praga am 24. und 25. Februar eine Division auf dem linken Flügel angeführt), übertragen. Skrzynecki war dieses hohen und wichtigen Postens, wegen seiner militärischen Talente, seiner auf so vielen Schlachtfeldern erworbenen Erfahrung und seiner in den Kämpfen stets bewiesenen Geistesgegenwart, in jenen schwierigen Zeitumständen ganz würdig und entsprach vollends dem Vertrauen, welches die Nation in ihn setzte. Da ihm ein ehrenvoller Friede der Polen mit dem russischen Kaiser am Herzen lag, trat er nach der glorreichen Schlacht bei Praga am 24. und 25. Februar, in welcher die Russen geschlagen wurden und großen Verlust erlitten hatten, mit dem russischen Feldmarschall Diebitsch-Sabalkanski in Unterhandlungen und wechselte mit ihm einige Briefe, nachdem der Feldmarschall dem Oberstlieutenant Mycielski in Bezug einer möglichen Ausgleichung eine Unterredung gewährt hatte, aus welchen Briefen man ersieht, wie sehr S. sowohl aus Sorge für die Bewahrung der Ehre der polnischen Truppen als aus Eifer für das künftige Schicksal des Landes bemüht [110] gewesen sei, eine Ausgleichung herbeizuführen. Seine Bemühungen waren fruchtlos, da der russische Feldmarschall von seiner Proclamation, in der die Polen aufgefordert wurden, sich auf Gnade und Ungnade zu ergeben, nicht abweichen wollte, wie aus dem Tagesbefehl des Generalissimus S. vom 28. März erhellt. Am 31. März gewannen die Polen bei Dembo-Wielkie in einer hartnäckigen, den ganzen Tag währenden Schlacht einen großen Sieg über die Russen, durch die kühnen und wohlberechneten Wendungen des Generalissimus S. Am 10. April erfochten die polnischen Truppen gleichfalls einen bedeutenden Sieg über die Russen bei Siedlce, so daß das ganze rechte Weichselufer vom Feinde gesäubert wurde. Laut eines Tagesbefehls des Generalissimus S. vom 18. April verloren die Russen während des kurzen Krieges seit Februar 50.000 Mann, von welchen 16.000 Mann als Gefangene nach Warschau zogen, und die Polen eroberten Fahnen und Standarten, 30 Kanonen, an 20.000 Waffenstücke, eine Menge Pulverkarren, Munitionswagen und Gepäck. Aber nun war es auch mit dem Waffenglücke der Polen vorbei. Am 12. Mai hatte sich S. mit 46.000 Mann gegen die heranziehenden russischen Garden an den Narew aufgemacht und Diebitsch durch den zurückgelassenen General Umiński über seinen Abmarsch getauscht. Statt aber seine günstige Lage zu benutzen, gerieth S. in ein Schwanken und Zögern, den Mißerfolg einer Schlacht fürchtend, wodurch die Russen unter Diebitsch Zeit gewannen, den Garden zu Hilfe zu eilen und sich mit ihnen zu verbinden, S. kam selbst in eine höchst unvortheilhafte Stellung, versäumte die Brücken über den Narew bei Ostrolenka abzubrechen, und ward, als die Russen diese überschritten, am 26. Mai gegen seinen Willen in eine Schlacht verwickelt, die er wohl hatte vermeiden können, zu der kein strategischer Zweck ihn nöthigte und welche er selbst une dêfaite honteuse nannte. In der historisch so denkwürdig gewordenen Schlacht bei Ostrolenka beging er den neuen Fehler, die einzelnen Angriffe selbst zu leiten, wodurch er den Ueberblick über das Ganze verlor; auch versäumte er den General Gielgud, der unthätig bei Lomza stand, während der Schlacht heranzuziehen. S. versuchte, wiewohl vergeblich, den Tod in der Schlacht. Von nun an ging die Sache der Polen rückwärts, zumal S. nicht nur das Vertrauen der Armee, sondern auch das zu sich selbst verloren hatte. Er zog sich mit der Armee zunächst nach Warschau zurück, wo abermals eine Waffenruhe erfolgte. Noch war seine Position günstig, da er, auf Warschau und Modlin gestützt, beide Ufer der Weichsel beherrschte und den Russen, die nach Diebitsch’s Tod unter Paskiewitsch vom 12. bis 19. Juli unweit Thorn auf das linke Ufer der Weichsel übergingen, durch Offensivstöße bei diesen schwierigen Manövern auf dem einen oder anderen Ufer empfindliche Nachtheile bereiten konnte. Des Generals Unthätigkeit in dieser Periode ist schwer zu erklären; es scheint, daß lediglich die Besorgniß vor dem Ausgange der Schlacht und Hoffnung auf Hilfe von außen die Motive waren, welche seine nicht zu rechtfertigende Handlungsweise bestimmten. Dem Andrängen des Senates, der Armee und Generale folgend, versprach er den 3. August eine Schlacht zu liefern, aber da nunmehr der günstige Moment dazu wirklich vorüber war, konnte er sich seiner gerechten Ueberzeugung nach nicht mehr zu einer solchen entschließen und die wachsende Unzufriedenheit brachte es endlich so weit, [111] daß ihm am 12. August vom Senat der Oberbefehl genommen und General Dembinski an seine Stelle gesetzt ward. Nun stand S. im Corps des Generals Rozycki und trat nach dem letzten verzweiflungsvollen Kampfe bei Logor und Gornahocze (22. September) mit diesem auf das Gebiet des Freistaates Krakau und endlich nach Galizien über. Hiemit endigte S.’s kriegerische Thätigkeit, die sich dahin charakterisiren läßt. daß er ein General von seltenen Fähigkeiten für den Posten eines Untercommandanten war, daß ihm aber die Energie des Entschlusses und der kühnen Handlungsweise, welche ein Stratege nie entbehren kann, gänzlich fehlte. S. wurde in Prag internirt. Später zog er nach Belgien, wo er zum Oberbefehlshaber der Armee ernannt ward, bis er in Folge der Reclamationen Rußlands 1839 als Divisions-General zur Disposition gestellt wurde. Er lebte nun als Privatmann in Brüssel. Später ertheilte ihm die österreichische Regierung die Erlaubniß zur Rückkehr in ihre Staaten, wo er in Krakau im Alter von 73 Jahren starb. Wenn man S.’s persönlichen und militärischen Charakter in’s Auge faßt, so zeichnete er sich durch militärische Talente, Standhaftigkeit, Festigkeit, persönliche Tapferkeit und Muth. Unerschrockenheit und Kaltblütigkeit, stete Geistesgegenwart im Kampfe, strenge Kriegsdisciplin, unermüdete Thätigkeit, auf vielen Schlachtfeldern erworbene Erfahrung und warmen Patriotismus auf’s rühmlichste aus, Strategisches Talent hat er nicht bewährt. Sanfte, menschliche Gefühle sind ihm keineswegs fremd. Seine ächt patriotischen Gesinnungen legte unter anderen, außer seinen Proclamationen an die polnische Armee und an die Nation und seinen Zuschriften an den russischen Feldmarschall Diebitsch-Sabalkansky, seine hochherzige und biedere Antwort auf die Adresse der patriotischen Gesellschaft zu Warschau, zu Anfang April 1831, an den Tag, in welcher er sagt: „Das hohe Amt eines Oberbefehlshabers der Armee habe ich mit aller Hingebung aus den Händen der Landbotenkammer, des Staates und des polnisches Heeres angenommen. Vom Glauben an die Sache der Freiheit und der Religion, des Jahrhunderts und der Civilisation tief durchdrungen, zweifle ich nicht, daß ein gleichstarker Glaube im Herzen jedes Polen gefunden werden müsse. Wie gern wollte ich das Glück, die Tugend und den Heldensinn der gegenwärtigen Generation noch reger machen. Ich will alle moralischen und physischen Kräfte aus dem Schooße Polens hervorrufen, um über den stolzen Feind ein Uebergewicht zu erlangen. Ich kenne meine Lage und sende meine Seufzer zu Gott, daß er uns wahrhaft große Männer geben wolle, die unser Vaterland auf seine eigenthümlichen Grundfesten stellen könnten. Ich halte mich nicht für groß, ich bin ein guter Pole, ein Bürger, dem die Ritter- und Volksehre eine heilige Sache ist. Das Vaterland über alles zu stellen und mich für dasselbe aufzuopfern, betrachte ich als meine heiligste, meine einzige Pflicht. Von solchen Gefühlen geleitet, vernahm ich mit freudigem Herzen die Ausdrücke der bürgerlichen Gesinnungen und Wünsche, deren Organ die patriotische Gesellschaft ist. Indem ich derselben wünsche, daß sie dem Vaterlande vollkommen nützlich werde, und mit ihren Grundsätzen noch diese Wahrheit verbinde: daß Freiheit und Ordnung eins sind, möchte ich gern ihre Bestrebungen wirksam, vom Geiste der Ordnung geleitet, und nach dem einzigen Ziele aller [112] biederen Polen, nach dem Emporschwingen und Aufstehen des Vaterlandes gerichtet sehen. Mögen die heilsamen Wahrheiten im ganzen polnischen Lande allgemein werden, mögen sich die edlen Gefühle in der ganzen Menschheit verbreiten! Dadurch wird eine große moralische Kraft erstehen, die große Thaten und heldenartige Werke hervorbringen muß. Die Geschichte wird sich freuen, wenn zu ihrem Buche einige schöne Blätter zum Troste der Freiheit und der Tugend, zur Schande der Eigenmacht und der sklavischen Dienstfertigkeit hinzukommen werden.“ In diesen Worten spricht sich der edle patriotische Pole aus, der alles war, ein seltener ehrlicher, gewissenhafter, unerschrockener, glaubensvoller Mann, voll reinster Uneigennützigkeit, dem die Reinheit seiner Denkungsart über den Beifall der Menschen ging, nur kein Oberfeldherr. Sich selbst ein strenger Richter, ist er von seinen Zeitgenossen oft falsch und ungerecht beurtheilt worden. Als er später in Prag internirt worden, lebte er im Anbeginn unter dem angenommenen Namen Staniszewski dort, später erst nahm er seinen wahren Namen an. In Böhmen wurde S. bald so beliebt, daß man ihn um jeden Preis zu einem Böhmen machen wollte und ihn von Wilhelm von Krzynecki von Ronnow auf Librzi, Herrn des sieben Meilen von Prag im Bunzlauer Kreise gelegenen Fleckens Krzinec, dem Oberhaupte der böhmischen Brüder, abstammen ließ und darüber eine besondere Abhandlung schrieb, um ihn als Landsmann zu verehren. Aus Actenstücken stellte es sich allerdings heraus, daß jener „Wilhelm, der sich Krzinetzki nennen thut“, wie er, in der Instruction Ferdinand’s I. an seinen Gesandten in Polen, Hanns Regensberg (Wien ddo. 6. August 1548) vorkommt, als ein des Hochverraths angeklagter Flüchtling nach Polen ausgewandert und so der Ahnherr der Skrzynecki geworden ist. Seiner äußeren Erscheinung nach war S. von hoher stattlicher Figur. Vornehm, würdevoll, fast herrschend in Gang und Haltung. Ein trüber, aber anziehender Ernst lag in seinen Zügen und auf der Stirne, sowie in den Winkeln des Mundes. Aus den ausdrucksvollen Augen sprachen tiefe Gedanken, fromm bis zum Frömmeln, vorsichtig bis zur Zaghaftigkeit und militärisch ausgebildet bis zum Pedantismus, hatte er den Oberbefehl wie eine gelehrte Aufgabe und nicht wie ein Thema auf Leben und Tod, das nur durch Schlacht und Sieg gelöst werden konnte, übernommen. Ueberdieß war er ein Weltmann von feinen Sitten, wohl ausgebildetem, gesellschaftlichem Tacte, freundlich und zuvorkommend gegen Höhere, zurückhaltend und streng gegen Untergebene, und durch diese Eigenschaften ein willkommenes Werkzeug der Diplomaten, durch welche er sich täuschen ließ und so bei glühendstem Patriotismus indirect der Urheber des Unglückes seiner Nation ward. Aus seiner Feder stammen auch zwei Schriften: „Dwa dni zwycięztw“, d. i. Zwei Tage des Sieges (Warschau 1831), und „Mes erreurs“ (Paris 1835). Joseph Thaddäus Chański wählte sich S. zum Helden einer großen Epopee, welche in nicht weniger denn drei starken Bänden zu Paris im Jahre 1860 unter dem Titel: „Janajda“ erschienen ist. – In Krakau, wo S. gestorben, ist ihm ein Denkmal errichtet worden, das Wladislaus Oleszczyński gemeißelt hat.

Zeitschrift für Kunst, Wissenschaft und Geschichte des Krieges (Berlin) 26. Bd. (1832). – Didaskalia. Blätter für Geist, Gemüth u. s. w. (Frankfurt a. M., 4°.) 1866, Nr. 22. – Allgemeiner Militär-Almanach [113] für Officiere und Militärpersonen der deutschen und auswärtigen Staaten (Gloggau) 1839, S. 313. – Frankfurter Conversationsblatt (4 °.) 1839, Nr. 49 und 50: „Skrzynecki“. – Kölnische Zeitung 1860, Nr. 22. – Männer der Zeit. Biographisches Lexikon der Gegenwart (Leipzig 1862 u. f., C. B. Lorck, 4°.) II. Serie, Sp. 173 [nach diesem geb. 8. Februar 1786]. – Szöllösy (Joh. Nep.), Tagebuch gefeyerter Helden u. s. w. (Fünfkirchen in Ungarn 1837, 8°.), S. 395 [nach diesem geb. 3. October 1787]. – Straszewicz (Joseph), Die Polen und Polinnen der Revolution vom 20. November 1830 (Stuttgart 1832–37, Schweizerbart, 8°.), S. 514–526. – Czas, d. i. Die Zeit (Krakauer polit. Blatt, gr. 4°.) 1860, Nr. 20–24, im Feuilleton. – Gwiazdka Gieszyńska, d. i. Das Sternlein von Teschen (ein polnisches Localblatt, 4°.) 1860, Nr. 3. – Postęp, d. i. Der Fortschritt (Wien, 4°.) 1860, Nr. 6, S. 111: „Wspomnienia pośmiertne“, d. i. Erinnerungen an Verstorbene. – Przegląd powszechny, d. i. Allgemeine Umschau (Lemberger polit. Blatt, Fol.) 1860, Nr. 5: „Jeneral J. Skrzynecki“.
Porträte. 1) Lehmann sc., nach dem Leben (8°.). –2) Cäcilie Brand lith. (4°.). – 3) Wiesinski p., Menzel lith. (4°.). – 4) F. Bachmann sc. (kl. Fol.). – 3) Holzschnitt, im polnischen, in Wien erschienenen National-Kalender für 1864 (Noworocznik narodowy), S. 13 [Bildniß des Generals im Alter, sehr ähnlich].