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BLKÖ:Reuling, Wilhelm

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Biographisches Lexikon des Kaiserthums Oesterreich
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Reumann, Anton
Band: 25 (1873), ab Seite: 346. (Quelle)
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Reuling, Wilhelm (k. k. Hof-Opern-Capellmeister, geb. zu Darmstadt 22. December 1802). Sein Vater Johann Anton R. war Inspector und erster Stadtpfarrer an der evangelischen Kirche zu Darmstadt, seine Mutter Karoline, eine geborne Vollhardt, eine Pfarrerstochter aus dem Odenwalde. Den ersten Unterricht erhielt er im Elternhause, wo er im Alter von 12 Jahren auch in der Musik ausgebildet wurde. Da er besonderes Talent in derselben zeigte, begann er im Jahre 1818 bei dem berühmten Organisten C. H. Rink das Studium der Composition und zugleich den Unterricht im Violinspiele. Schon nach einem Jahre erhielt er die Erlaubniß, als Volontär im Darmstädter Hoftheater-Orchester mitzuspielen. Nun wuchs seine Begierde, gute und classische Opern kennen zu lernen, wozu sich ihm auch Gelegenheit darbot, denn unter Großherzog Ludwig wurden an der Darmstädter Hof-Oper vortreffliche Sänger und ein gut geschulter Chor nebst Orchester unterhalten. Der Drang nach weiterer Ausbildung brachte den jungen Mann nach Wien, wo er im Jahre 1824 seine Studien bei Ignaz Ritter von Seyfried begann und dieselben [347] bei ihm auch dann noch fortsetzte, nachdem ihm Beethoven, bei dem er durch Hofcapellmeister Weigl vorgestellt worden, den berühmten Wiener Generalbaßlehrer Emanuel Alois Förster [Bd. IV, S. 273] zum Lehrer empfohlen hatte. Weigl, an den R. Empfehlungsbriefe hatte, nahm sich desselben an und machte ihn mit dem damaligen Administrator des Wiener Hof-Operntheaters, bekannt, was für R. insofern von Nutzen war, als er freien Eintritt zu den Opernvorstellungen erhielt. Um seinen festgesetzten zweijährigen Aufenthalt in Wien zu verlängern, begann R. selbst Musikunterricht zu geben. Auch machte er im Jahre 1828 Bekanntschaft mit mehreren Mitgliedern des Josephstädter Theaters, und es gelang ihm, durch einige musikalische Arbeiten die Aufmerksamkeit auf sich zu lenken. Auf Ersuchen des Regisseurs der genannten Bühne schrieb er nämlich für dessen Benefice eine brillante Ouverture, welche so beifällig aufgenommen wurde, daß sie am nämlichen Abende wiederholt werden mußte. In Folge dessen bestellte die Direction gegen Honorar bei ihm die Musik zu einem Singspiele, betitelt: „Feuer, Wasser, Luft und Erde“, welche so sehr gefiel, daß ihm sofort die Composition zu einer großen Zauberpantomime, betitelt: „Das graue Männchen“, übertragen wurde. Der Erfolg der am 31. October 1829 gegebenen Pantomime war wieder ein so günstiger, daß ihm der Antrag, als Theater-Capellmeister einzutreten, gemacht wurde, den R. auch annahm. Er schrieb nun für diese Bühne, wie ferner für jene der Leopoldstadt und für das Theater an der Wien mehrere Compositionen zu Singspielen, welche auf S. 349 unter seinen Werken angegeben werden. Alle diese Arbeiten fanden eine so beifällige Aufnahme, daß sich die Aufträge mehrten, deren auch von auswärts wie von Triest eintrafen und ihm gleichzeitig vortheilhafte Engagementsanträge von Director Carl für die Leopoldstadt und von Duport für das Kärnthnerthor-Theater gemacht wurden. Da ihm der Wirkungskreis an letzterem mehr zusagte, entschied sich Reuling für dasselbe und wirkte daselbst durch ein volles Vierteljahrhundert, von 1830 bis Mai 1854, in welchem seine Enthebung in einer ebenso merkwürdigen Weise erfolgte, wie solche bei Proch [Bd. XXIII, S. 319] und Randhartinger [Bd. XXIV, S. 322][WS 1] statthatte, so daß diese Enthebungen ein eigenthümliches Streiflicht auf die in diesen Kreisen herrschende Willkür werfen. Was nun seine künstlerische Thätigkeit an dieser Hofbühne betrifft, so äußerte sie sich nach zwei Seiten, als Dirigent der an derselben Bühne zur Aufführung gebrachten Tonstücke und dann als Compositeur. Als letzterer hatte er namentlich unter der Direction Duport’s [1830–1836) größere Beschäftigung. Duport hatte nämlich die Verpflichtung, den Balleten eine kleine Oper oder Operette vorangehen zu lassen. Als nun Reuling im Jahre 1830 seinen Posten am Operntheater antrat, fand er wohl eine ziemliche Anzahl von solchen Operetten vor, und obwohl sich darunter einige musikalisch recht werthvolle befanden, waren sie doch bereits schon so abgespielt, daß die Theilnahme des Publicums vollständig erkaltete. R. rieth nun dem Director, aus der Menge deutscher einactiger Lustspiele eine Auswahl vorzunehmen, und da es ihm nicht gestattet war, derlei Sachen ohne Gesang aufzuführen, sie mit vier oder mehr Gesangstücken zu versehen und als Singspiele darzustellen, [348] dabei war jungen Eleven und Elevinen Gelegenheit geboten, sich, ehe sie an größere Rollen gingen, auf der Bühne eine Routine zu erwerben. Diesen Vorschlag nahm Duport an und Reuling erhielt den Auftrag, für die musikalische Ausstattung dieser Eintagsfliegen zu sorgen, und so entstanden mehrere Singspiele, deren Namen auf S. 349 folgen. Die meisten derselben enthielten fünf bis sechs, von R. componirte Gesangsnummern, nämlich ein oder zwei Arien, ein Duett, ein Ensemblestück und einen Schlußchor. Ohne Anspruch auf musikalischen Werth zu machen, erfüllten sie, den vorhandenen Kräften angepaßt, ihren Zweck und fanden stets eine beifällige Aufnahme und einzelne oftmalige Wiederholungen. Im Laufe der Zeit sind sie – und leider auch die besseren – ganz in Vergessenheit gerathen. Ferner componirte er eine Reihe von Balleten und dann mehrere größere Opern, von denen nur die Oper: „Alfred der Große“ – aufgeführt zum ersten Male im September 1840 – einen nachhaltigen Erfolg erzielt hätte, wenn nicht die wunderliche Laune Balochino’s, späteren Operntheater-Pächters, darauf bestanden wäre, den tragischen Schluß des von Otto Müller gedichteten Libretto’s in einen fröhlichen zu verwandeln! Dadurch wurde das ganze Werk in seinem innersten Kern vernichtet und dem Componisten die Freude daran so gründlich verleidet, daß er sich um das fernere Geschick seines Opus gar nicht weiter kümmerte. Im Jahre 1852 nahm R. zur Herstellung seiner angegriffenen Gesundheit einen sechswöchentlichen Urlaub nach Marienbad, den er aber wegen plötzlicher Erkrankung seines Collegen Esser schon nach 14 Tagen unterbrechen und nach Wien zurückkehren mußte. Als im folgenden Jahre Cornet die Leitung der Hof-Oper übernahm, erhielt R. in Rücksicht des gestörten Curgebrauches im vorigen Jahre einen neuerlichen sechswöchentlichen Urlaub in’s Bad. Aber noch nicht waren zwei Wochen vorüber, als ihn Cornet zurückberief, um die für seinen Directionsantritt bestimmte Oper „Wilhelm Tell“ zu dirigiren, da Reuling’s beide Collegen erklärten, die ihnen fremde Oper in so kurzer Zeit nicht dirigiren zu können. Dießmal aber schützte R. seine gestörte Gesundheit vor, die ihm eine Unterbrechung der Cur nicht gestatte und kehrte erst nach sechs Wochen auf seinen Posten zurück. Dort aber war man in der Zwischenzeit nicht müssig gewesen. Nur wenige Wochen nach seiner Rückkehr machte Cornet ihm die Eröffnung, daß er Ende März 1854 seiner Function als Capellmeister am Hof-Operntheater enthoben sei. In Würdigung seiner langjährigen Dienstzeit erhielt der noch rüstige, damals 52jährige Componist eine Pension von 300 fl.! Ende Mai 1855 verließ R. Wien und kehrte in seine Heimat nach Darmstadt zurück, wo er in Zurückgezogenheit lebte und sich ausschließlich der Composition widmete, die ihm zu manchen freundlichen Erfolgen verhalf, unter anderen im Jahre 1863, in welchem R. für den Egerer Gesangverein „Sängerbund“ eine Cantate componirte und bei seiner Anwesenheit in Eger im gedachten Jahre selbst dirigirte. Seine Aufnahme daselbst glich einem kleinen Triumphzuge; und im Jahre 1868, in welchem R. für das alljährlich in Würzburg stattfindende Weihnachtsconcert eine Concert-Ouverture und einen Festmarsch schrieb und persönlich dirigirte. Auch damit feierte er den glänzendsten Erfolg, nahm aber auch für immer Abschied von der Oeffentlichkeit. Reuling, 70 Jahre alt, lebt [349] gegenwärtig in noch ungetrübter Gesundheit in Darmstadt.

Uebersicht der Compositionen von Wilhelm Reuling. A) Pantomimen, Singspiele und Operetten für die Wiener Vorstadtbühnen, 1828 und 1829. „Feuer, Wasser, Luft und Erde“, Singspiel für das Theater in der Josephstadt im Jahre 1828. – „Das graue Männchen“, große Zauberpantomime, im näml. Theater aufgeführt am 31. October 1829. – „Der Geisterkönig und der Menschenfreund“, eine Parodie zu Ferdinand Raimund’s „Geisterkönig und Menschenfeind“; fiel in Folge des abgeschmackten Libretto’s durch. – „Leonore oder die Braut im Wahne“, Drama von Holtei, Musik dazu von Reuling; ebenda aufgef. am 23. November 1829. – „Jelva“, Melodramm, aufgef. in Triest und Laibach. – „Die Regimentscasse oder das erstürmte Lager“, militärisches Spektakelstück mit Musik, für das Theater an der Wien. – „Der Zauberfalke“, für das Leopoldstädter Theater. – „Der falsche Improvisator“, für das Theater an der Wien. – „Der Kuß und das Panzerhemd“, für dasselbe Theater. – „Lucille oder die Tochter des Lichtes“, wurde für dasselbe Theater componirt, aber der zu großen Kosten wegen zurückgelegt.
B) Singspiele für das Kärnthnerthor-Theater, 1830–1836. „Die Herzenswahl“. – „Das Fest der Handwerker“, die Musiknummern dieser Berliner Posse mußten für den Wiener Geschmack neu componirt werden; erlebte über 100 Vorstellungen. – „Paris in Pommern“, – „Der lustige Felix“, – „Der Chorist in der Equipage“, – „List und Phlegma“, – „Die Unzertrennlichen, oder die besten Freunde“, alle fünf im Jahre 1832. – „Die beiden Peter, oder der Amtmann in der Klemme“, dasselbe Sujet, welches später von Lortzing zu seiner dreiactigen Oper „Czaar und Zimmermann“ verwendet wurde. – „Der Lügner und sein Sohn“, – „Bär und Pascha“, – „Der todte Neffe“, diese drei 1833. – „List und Phlegma“. – „Irrsinn und Irrthum“. – „Der Cadet“. – „Die Quäker-Familie“. – „Die Wette“. – „Die Gunst der Kleinen, oder die Hintertreppe“. – „Der Hoffmeister in tausend Aengsten“. – „Die Hochzeit ohne Mann“. – „Der Herzog von gestern“. – „Die falsche Sängerin“. – „Narrheit und Narrethei“. – „Die Drillinge“. – „Der Domestikenball“. – „Die eifersüchtige Frau“. – „Die Eheleute aus der alten Zeit“. – „Die ausgetauschten. Frauen“.– „Der alte Bräutigam, oder die Folgen einer Opernvorstellung“. – „Die kleinen Leiden des menschlichen Lebens“.
C) Ballette für das Kärnthnerthor-Theater, 1830–1836. „Die Vestalin“, nach Spontini’s gleichnamiger Oper, mit theilweiser Benützung der Opernmotive. – „Clorinde“. – „Oberon“. – „Der Kobold“, viele Male gegeben mit dem damaligen Tänzerpaare Perret und Grisi. – „Sophie, Großfürstin von Moskau“. – „Der Rekrut“. – „Die Heimkehr“. – „Der hinkende Teufel“. – „La Stella e la Fortuna“. – „Amor’s Zögling“. – „Nankin“. – „Der Mädchenraub von Venedig“. – „Elina“. – „Ein ländliches Fest, oder der Tausch der Blumen“. – „Das Rendezvous im Serail“. – „Rübezahl“. – „Laura“.
D) Grosse Opern. „Ulysses“, Oper in drei Acten. – „Die Räuberhöhle“, Oper in drei Acten. – „Der blinde Harfner“, Oper in 3 Acten, aufgeführt in Triest im Jahre 1829. – „Die Feuerbraut“, Oper in 2 Acten, ebenda im näml. Jahre aufgeführt. – „Alfred der Große“, Oper in 3 Acten, über deren Schicksal bereits oben in Reuling’s Lebensskizze das Nähere berichtet worden. – „Der letzte Graf von Anxor“, große romantische Oper, liegt unaufgeführt in dem Pulte des Compositeurs.
E) Kammermusik, im Druck erschienen: „Rondo Brillant“ (Wien, Diabelli). – „Polonaise brillant“ (ebd.). – „Sechs Walzer über Motive aus Boieuldieu’s „Weißer Frau“ (Wien, bei Leidesdorf) – „Marche triomphale“ (Mainz, bei Schott). – „Variationen über ein Thema aus Raimund’s „Mädchen aus der Feenwelt“ (Wien, Mechetti). – „Variationen über das Lied: „Freunde, hört die weise Lehre“ aus demselben Singspiele“ (ebd.). – „Trois Polonaises characteristiques“ (Wien, Diabelli). – „Polonaise brillante“ (ebd.). – „Six valses, in Es“ (Wien, Leidendorf). – „Trois Rondeaux brillants, in A, in Es, in F-moll“ (Wien, Weigl). – „Leichte Unterhaltungsstücke“ (Wien, Diabelli). – „Sonate facile et agréable“ (ebd.). – „Introduction et Variations brillants“ (ebd.). – „Variations brillants über ein Thema aus Auber“ (Wien, Mechetti). – „Trois marches militaires“ (Wien, Leidesdorf). – „Trois Rondeaux faciles“ (ebd.). – „Sechs Lieder mit Pianofortebegleitung“ (Wien, Haslinger ). – [350] „Erstes großes Trio für Fortepiano, Violine, Violoncell, in D-moll“ (ebd.). – „Zweites großes Trio u. s. w. in A-dur“ (Mainz, bei Schott). – „Drittes großes Trio u. s. w. in H-moll“ (ebd). – „Grande Sonate passionée a 4 mains in C-moll“ (Wien, Spina). – „Jubelmarsch für große Militärmusik“, Clavierauszug zu 2 und 4 Händen (Mainz, Schott), für die silberne Hochzeitsfeier des Großherzogs Ludwig von Hessen im Jahre 1858 componirt und auf seinen Befehl von sämmtlichen Regimentsmusiken am Vorabend des Festes auf dem Paradeplatze vor dem Schlosse in Darmstadt aufgeführt. Reuling erhielt dafür vom Großherzog die große goldene Medaille für Kunst und Wissenschaft. – „Die drei köstlichsten Dinge. Vierstimmiger Männerchor“. Text von August Schmidt (Wien, Glöggl). – „Die Gäste. Die Blumen. Verständigung. Drei Lieder von Kaltenbäck“ (Wien, Haslinger). – Ungedruckt sind, wurden aber an verschiedenen Orten und mehrere mit großem Beifalle aufgeführt: „Lied aus der Ferne“, von Matthisson, mit Begleitung von Fortepiano und Violine. – „Fest-Ouverture in Es“. – „Concert-Ouverture in F-moll“. – „Adagio und Rondo concertant für Flöte, Oboe, Clarinette, Horn und Fagott mit Orchesterbegleitung“. – „Quintett für Fortepiano, Violine, Viola, Violoncell und Contrabaß“. – „Grande Sonate für vier Hände in E-moll“. – „Octett für Fortepiano, Violine, Viola, Cello, Contrabaß, Flöte, Clarinette und Horn“. – „Drei Quatuors für Fortepiano, Violine, Viola und Violoncell in D-moll, A-dur, Es-dur“. – „Vier Sonaten auf vier Hände in G-dur, C-dur, D-dur und B-dur“. – „Erinnerung an Oesterreich. Phantasie für Fortepiano“. – „Cantate. Festgesang mit Soli’s und Doppelchören“, für den Egerer „Sängerbund“ componirt und im Jahre 1863 mit großem Beifalle aufgeführt. – „Grande Sonata appassionata“, für zwei Fortepiano’s und acht Hände, in Darmstadt aufgeführt. – „Symphonie in G-dur“. – „Symphonie in D-dur“, zuerst in Würzburg im Jahre 1860 von dem dortigen Musikinstitute mit glänzendem Erfolge und dann in Darmstadt, Gießen und Cöln aufgeführt. – Dann die folgenden vierstimmigen Chöre: „Gott, Vaterland, Liebe“. – „Fahnenbandchor“. – „Ueber Nacht“. – „Feierabend“. – „Des Sängers Liebchen“. – „Glaube, Hoffnung und Liebe“. – „Drei Blumen“. – „Ein deutsches Lied“. – „Ungestillte Sehnsucht“. – „Gute Nacht“. – „Der ewige Wanderer“. – „Blätter und Trauben“. – „Kleine Cantate für vier Singstimmen“. – „Liebesklänge“. – „Fünf Männerchöre“. – „Alpengang für Frauenchor“. – „Narrenlied“, von Saphir. – „Jubelchor für gemischten Chor mit Orchester“. – „Das Wahre“.
Quellen zu Reuling’s Biographie. Frankfurter Konversationsblatt 1859, Nr. 47, S. 188. – Zellner’s Blätter für Musik, Theater und Kunst (Wien, gr. 4°.) II. Jahrg. (1856), Nr. 22: „Thatsachen und keine Traditionen“. – Neues Universal-Lexikon der Tonkunst. Angefangen von Dr. Julius Schladebach, fortgesetzt von Ed. Bernsdorf (Dresden 1857, Schäfer, gr. 8°.) Anhang, S. 303. – Eigene Aufzeichnungen.

Anmerkungen (Wikisource)

  1. Vorlage: [Bd. LXIV, S. 322].