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BLKÖ:Mozart, Wolfgang Amadeus (Sohn)

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Biographisches Lexikon des Kaiserthums Oesterreich
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Mozart, Constanze
Band: 19 (1868), ab Seite: 291. (Quelle)
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Mozart, Wolfgang Amadeus [Sohn] (Tonsetzer, geb. zu Wien 26. Juli 1791, gest. zu Karlsbad 29. Juli 1844). Der jüngste Sohn des großen Mozart, der die Taufnamen des Vaters trug, das Talent desselben besaß, welches ihn aber bei dem kolossalen Ruhme des letzteren eher hemmend als fördernd durch das Leben geleitete. Der Sohn war kaum fünf Monate alt, als der erst 35jährige Vater auf dem St. Marxer-Friedhofe in ein allgemeines Grab eingescharrt wurde, welches, trotzdem viel darüber geschrieben ward, den Nachkommen wieder aufzufinden nicht gelang. Aus der Biographie des Vaters erfährt man, daß dieser seiner Familie nichts hinterließ als einen Ruhm, der von Jahr zu Jahr sich steigerte, von dem jedoch dieselbe ihr Dasein nicht fristen konnte. Frühzeitig entwickelten sich in dem Knaben Anlage und Liebe zur Musik, und als dieser 7 Jahre alt war, spielte er schon die leichteren Claviersonaten und Variationen seines Vaters in Gesellschaften, in die er geladen wurde. Im Jahre 1796 reiste die Mutter mit ihm nach Prag, wo er in einem Concerte das erste Papageno-Lied aus der „Zauberflöte“, dem ein passender Gelegenheitstext unterlegt worden war, öffentlich sang, zu welchem Behufe das Kind auf einen Tisch gestellt wurde. Von Prag unternahm die Mutter eine größere Reise und ließ den Knaben bei dem Künstlerpaare Franz und Josepha Duschek zurück, die mit dem verewigten Vater innig befreundet gewesen. Bei ihnen blieb der Knabe ein halbes Jahr, als sie dann Prag verließen, kam er in das Haus des ehemaligen Professors der Philosophie und kaiserlichen Rathes Franz Niemtschek, der auch zu des Vaters Bewunderern und Verehrern zählte und dessen Biographie geschrieben hatte, die, bis jene Otto Jahn’s erschien, noch immer die beste und wahrste von den vielen war, die bekannt sind. Bei Niemtschek hatte schon Mozart’s ältester Sohn Karl bereits drei Jahre zugebracht und unter dessen Leitung seine Studien begonnen. Wolfgang Amadeus kam dann, als seine Mutter von ihrer Reise zurückgekehrt war, mit ihr wieder nach Wien zurück, wo Sigmund von Neukomm ihm gründlichen Unterricht im Clavierspiel ertheilte, später aber Andreas Streicher, bei dem er auch in Kost und Wohnung gegeben wurde. Im Alter von eilf Jahren versuchte er sich bereits in bald kleineren, bald größeren Compositionen; eine derselben, ein Clavier-Concert in G-moll mit Streichinstrumenten, wurde auch gestochen. Nun ertheilten ihm Hummel im Clavier, Abt Vogler und Albrechtsberger Unterricht in der Composition, den Gesang studirte er einige Zeit bei Salieri. Im Jahre 1804 gab er, damals 13 Jahre alt, sein erstes Concert im Theater an der Wien, in welchem eine Cantate „Zum Lobe seines Vaters“, ein Clavier-Concert in C – als Op. 14 gestochen – und Variationen für Clavier über den Menuett aus „Don Juan“, sämmtliche drei Nummern von seiner Composition, zur Ausführung kamen. Der Erfolg dieses Concerts war nach zwei Seiten hin ein glänzender, denn der Beifall, den der junge Mozart erntete, steigerte sich zum Enthusiasmus [292] und der Ertrag des Concerts belief sich auf die für jene Zeit unerhörte Summe von 1700 Gulden. Mit diesem Gelde konnten nun doch die Lehrer und Meister, welche auf diese erste Concert vertröstet worden waren, bezahlt werden, denn mit der Pension von 260 Gulden, welche die Witwe durch kaiserliche Gnade bezog, konnte sie den Unterricht des Sohnes nicht bestreiten, und ein Mäcen, der diese eben nicht zu drückende Aufgabe übernommen hätte, fand sich nun einmal nicht. Von seinem 13. Jahre erhielt Mozart keinen Unterricht in der Musik mehr, sondern nahm selbst das schwere Joch des Unterrichtertheilens auf sich, um sich nun selbst fortzubringen; jetzt betrieb er noch das Studium der Sprachen, vornehmlich der französischen, italienischen und englischen, deren Kenntniß ihm bei seiner Stellung als Musiklehrer nur förderlich sein konnte. So erreichte er das 17. Lebensjahr, als er den Antrag erhielt, in die Familie des galizischen Grafen Baworowski als Musiklehrer einzutreten, den er auch annahm und in dieser Stellung drei Jahre verweilte. Die Comtesse Henriette wurde seine Schülerin. In diese Zeit fallen mehrere seiner Clavier-Compositionen. Alsdann begab er sich zuvörderst nach Lemberg, wo er im Sommer 1811 ein glänzendes Concert gab. Nun trat er als Clavierlehrer in das Haus des k. k. Kämmerers von Janiszewski, in welchem er zwei Jahre Unterricht ertheilte. Von dort begab er sich, 1813, neuerdings nach Lemberg, und lebte dort sechs Jahre als Clavierlehrer, in den Mußestunden mit Composition sich beschäftigend. In Lemberg lernte er auch die Familie Baroni-Cavalcabó kennen, deren Tochter Julie von ihm den Clavier-Unterricht erhielt. Mit dieser Familie blieb er bis an sein Lebensende in den freundschaftlichsten Beziehungen, und dieselbe gelangte durch ihn in den Besitz mehrerer Autographe seines großen Vaters, welche dort als wahre Reliquien angesehen und in Ehren gehalten wurden. Ein anderer Schüler aus jener Periode ist auch Ernst Pauer, der sich später als Concertgeber einen bedeutenden Namen erworben hat. Im Herbste 1816 unternahm Mozart über Anregung mehrerer Kunstfreunde eine größere Kunstreise. Sein erster Ausflug sollte Rußland sein und bereits hatte er in Żytomierz und Kiew in zwei Concerten mit großen Erfolgen gespielt, als eine eben angesagte Hoftrauer – Kaiser Alexander I. war gestorben – auf vier Monate alle öffentlichen Belustigungen, Theater und Concerte untersagte. Mozart verließ nun Rußland und begab sich über Warschau nach Königsberg, Berlin, Danzig, Prag, Leipzig, Dresden, wo er überall Concerte gab und an letzterem Orte auch bei Hofe spielte. Aus Deutschland begab er sich nach Kopenhagen, um seine Mutter, die dort sich befand, zu besuchen, und lehnte aus diesem Grunde einen ihm während seines Aufenthaltes in Stuttgart gestellten Antrag, als Concertmeister in königliche Dienste zu treten, ab. Sein nächste Reiseziel war Italien, und zwar Mailand, wo sein Bruder Karl lebte, dann kehrte er nach Oesterreich zurück, und concertirte in Prag und Wien. In Wien, wo er zunächst eine seinen Kenntnissen entsprechende Anstellung zu erlangen hoffte, blieb er bis zum Herbste 1822, und gab Unterricht in der Musik; endlich, als sich gar keine Aussichten zur Erfüllung seiner berechtigten Hoffnungen zeigten, kehrte er nach Lemberg zurück, wo er vom October 1822 bis Juni 1838 in der bescheidenen Stellung eines [293] Musiklehrers lebte. Auch gründete er daselbst im Jahre 1825 unter dem Namen „Cäcilien-Chor“ einen Gesangverein, der die Förderung höheren Gesanges und die Verbreitung classischer Musikwerke sich zur Aufgabe gestellt hatte. Leider löste sich der Verein nach nur dreijährigem Bestande selbst wieder auf, denn viele der jungen Mädchen, die zu ihm gehörten, hatten geheirathet, und von den männlichen Mitgliedern, die meist Beamte waren, wurden mehrere in andere Provinzen versetzt. Mozart beschäftigte sich nun mit dem Unterrichtertheilen und mit dem Studium des doppelten Contrapunctes, das letztere unter Anleitung des als Musicus seiner Zeit viel bekannten Johann Mederitsch, auch Gallus genannt [Bd. XVII, S. 242][WS 1], der damals in der drückendsten Noth – bereits im hohen Alter – in Lemberg privatisirte und die letzten sechs Jahre fast ausschließlich von der Unterstützung Mozart’s lebte, der schließlich auch die Kosten seiner anständigen Beerdigung aus eigenen Mitteln bestritt. Im Jahre 1838 verließ nun Mozart für immer Galizien und übersiedelte nach Wien. Immer der eitlen Hoffnung sich hingebend, im Vaterlande eine entsprechende Stellung zu erlangen, schlug er einen zweiten von Weimar ihm gestellten Antrag als Concertmeister aus, und gab, wie vordem in Galizien, seine Unterrichtsstunden. Zur Enthüllungsfeier der Statue seines Vaters in Salzburg erging auch an ihn die Einladung, und zu dieser Gelegenheit stellte er aus den Werken seine Vaters – von der Idee ausgehend, der Gefeierte könne nur mit seinen eigenen Schöpfungen am entsprechendsten begrüßt werden – einen Fest-Chor zusammen. Der Dom-Musikverein und das Mozarteum ernannten ihn bei dieser Gelegenheit zum Ehren-Capellmeister. Während der letzten fünf Jahre war sein Haus in Wien der Versammlungsort der ausgezeichnetesten Künstler und Schriftsteller; das seiner Zeit berühmte Streichquartett Jansa, Durst, Zäch und Borzaga führte die classischen Werke seines Vaters, Haydn’s, Beethoven’s, Spohr’s, Onslow’s u. A. in musterhafter Weise auf, während einheimische und fremde Künstler nicht selten sich in den trefflichsten Solostücken hören ließen. Den Winter 1843/44 kränkelnd, begab er sich, von seinem Schüler Ernst Pauer begleitet, nach Karlsbad, dort Heilung oder doch Linderung seines Uebels suchend; aber bald nach seiner Ankunft im Bade erkrankte er ernstlich und starb auch nach mehrwöchentlichem schweren Leiden im Alter von 53 Jahren. Nach seinem ausdrücklichen Wunsche fielen seine werthvollsten Kunstsachen dem Mozarteum als Eigenthum zu, es befanden sich darunter eine große Sammlung praktischer Musikwerke in größtentheils gestochenen oder schön geschriebenen Partituren der classischen Musiker aller Zeiten, als Händel, Familie Bach, Graun, beide Haydn, Cherubini, Beethoven und sein Vater, eine Partie theoretischer Werke über Musik, dann fast alle musikalischen Zeitungen von ihrem Entstehen bis auf sein letztes Lebensjahr, endlich aber eine große Anzahl Reliquien seiner Familie, vornehmlich aber seinen Vater und Großvater betreffend, unter denen sich außer zahlreichen Autographen von Fragment-Compositionen, viele eigenhändige Briefe der beiden letzteren befanden. Mozart Sohn hat im Zeitraume von 1804 bis 1827 Vieles für Clavier und Gesang geschrieben, was zu Wien, Leipzig, Hamburg und Mailand im Stiche erschienen [294] ist. Ein großer Theil seiner Compositionen – denn nur etwas über 30 sind gedruckt – ist Manuscript geblieben. Summarisch zusammengestellt, bestehen seine Compositionen in Folgendem: 3 Rondo für Clavier allein – 14 Hefte Variationen für Clavier – 1 Clavier-Quartett in G-moll mit Violine, Viola und Violoncelli; – 12 Polonaisen für Clavier; – 2 große Clavier-Concerte mit Orchesterbegleitung, in C-dur und Es; – 30 Lieder für eine Singstimme mit Clavierbegleitung; – 4 französische Romanzen; – 1 italienische Canzonette, sämmtlich mit Clavierbegleitung; – 6 Vocal-Quartette; – 1 Vocal-Terzett, sämmtlich für Männerstimmen; – mehrere Canon’s. – 1 Harmonie-Musik für Flöte und 2 Hörner, für den Fürsten Kourakim geschrieben; – mehrere Hefte Tanzmusik und Märsche für Orchester und Clavier; – 1 Symphonie für Orchester; 1 Baßbuffo-Arie mit Orchester, für seinen Stiefvater v. Nissen im Jahre 1808 componirt, und mehrere Gelegenheits-Cantaten, darunter die Ihrer Majestät der Kaiserin Karolina Augusta gewidmete: „der erste Frühlingstag“ für Solo und Chorstimmen mit Orchester. Grillparzer hat ihm bei Gelegenheit seines Todes mehrere oft nachgedruckte Strophen gewidmet, in welchen das Unglück, der Sohn eines großen Vaters zu sein, in sinniger Weise verherrlicht wird. – Mozart’s älterer Bruder Karl[WS 2] (geb. zu Wien im Jahre 1783, gest. zu Mailand im Jahre 1858) widmete sich anfänglich dem Kaufmannsstande, betrat aber schließlich die Beamten-Carrière, in welcher er eine kleine Stelle im Rechnungsfache bekleidete, in den späteren Jahren in Pension trat, und diese in Mailand im Hause des Obersten Casella verlebte. Italien war seine zweite Heimat geworden, so daß er nur sehr gebrochen Deutsch sprach und alle italienischen Gewohnheiten und Gebräuche im Leben angenommen hatte. Auch er spielte Clavier mit großer Geschicklichkeit, jedoch ohne seinen Vater oder jüngeren Bruder darin erreicht zu haben. Kurz vor seinem Tode noch wurde ihm von Frankreich aus die Ueberraschung, von Paris für die Aufführungen der „Hochzeit des Figaro“ die Tantieme zugeschickt zu erhalten, während die Theater in Oesterreich und Deutschland, die zum Theile von den großen Werken seines unsterblichen Vaters die größten Vortheile genießen, sich um die Existenz des nicht eben in glänzenden Verhältnissen lebenden Sohnes gar nicht kümmerten. Schon seit längerer Zeit kränkelnd, erfreute er sich bis zu seinem Tode – der am 31. October 1858 erfolgte – der zärtlichsten Pflege und Sorgfalt der Sängerin Carlotta Maironi Zawertal. Mit ihm erlosch der letzte Träger des gefeierten Geschlechts. Gelegenheitlich des 100jährigen Geburtsfestes seines Vaters zu Salzburg hatte er das Mozarteum zum Universalerben eingesetzt, das durch diesen Nachlaß in den Besitz vieler interessanter Familienstücke gelangte.

Fuchs (Alois), Biographische Skizze von Wolfgang Amadeus Mozart (dem Sohne) (Wien, 4°., 4 S.) [auch in Nr. 111, 1844, der „Allgemeinen Wiener Musik-Zeitung]. – Allgemeine Wiener Musik-Zeitung. Herausgegeben von August Schmidt (Wien, 4°.) V. Jahrgang (1845), Nr. 60 u. 61: „W. A. Mozart’s (des Sohnes) Vermächtniß an das Mozarteum in Salzburg“. – Didaskalia (Frankfurter Unterhaltungsblatt) 1858, in einer der ersten Nummern des November: über Mozart’s Sohn „Wolfgang Amadeus“. – Nissen (Georg Nikolaus von), Biographie W. A. Mozart’s (Leipzig 1828, Breitkopf u. Härtel, 8°.) S. 585 bis 612: „W. A. Mozart’s des Sohnes Biographie [295] und Briefe“. – Neue Zeitschrift für Musik, Bd. XXI, S. 169 u. f. – Schmidt (August Dr.), Denksteine. Biographien von Ignaz Ritter v. Seyfried u. s. w. (Wien 1848, Mechitaristen. 4°.) S 75–93. – In dem von Friedrich Kayser herausgegebenen „Mozart-Album“ (Hamburg 1856, gr. 8°.) befinden sich „Erinnerungen an Mozart’s Sohn Wolfgang Amadeus“. – Neues Universal-Lexikon der Tonkunst. Angefangen von Dr. Julius Schladebach, fortgesetzt von Eduard Bernsdorf (Dresden 1857, R. Schäfer, gr., 8°.) Bd. II, S. 1051. – Faust. Polygraphisches Blatt. Von M. Auer (Wien, 4°.) 1855, Nr. 1, S. 4: „Eine Mozartfeier in Laibach“. Von Dr. Heinrich Costa [in sofern sehr interessant, als über Mozart’s (Sohn) Aufenthalt in Laibach authentische Mittheilungen darin enthalten sind]. – Schilling (G. Dr.), Das musikalische Europa (Speyer 1842, F. C. Neidhard. gr. 8°.) S. 244. – Gaßner’s Zeitschrift für Deutschlands Musikvereine und Dilettanten (Carlsruhe, 8°.) IV. Bd. S. 364: „Des Sohnes Mozart’s Vermächtniß an das Mozarteum in Salzburg“. – Monatschrift für Theater und Musik. Redigirt von dem Verfasser der „Recensionen“. Herausgegeben von Jos. Klemm (Wien, 4°.) II. Jahrg. (1856): „Am Grabe Mozart des Sohnes“, von Grillparzer. – Ueber seinen Bruder Karl. Blätter für Musik, Theater und Kunst, von Zellner (Wien, schm. 4°.) 1856, Nr. 78. – Oesterreichisches Bürgerblatt (Linz, 4°.) 1856, Nr. 83, S. 331. – Wiener Modespiegel 1856, Beilage Lesehalle, Nr. 5. – Theater-Zeitung, von Adolph Bäuerle (Wien, gr. 4°.) 1858, Nr. 166. – Porträt Karl Mozart’s Holzschnitt ohne Angabe des Zeichners und Xylographen, in der Leipziger „Illustrirten Zeitung“ 1856, Nr. 693 (11. Oct.), S. 241. – Porträt Wolfgang Mozart’s. Unterschrift. Facsimile des Namenszuges: Wolfgang Mozart. Stadler 1846 (lith.). Gedr. bei J. Höfelich (4°., Wien). – Porträt Beider. Unterschrift: Mozart’s Söhne. Karl und Wolfgang Amadeus als Kinder, sich umschlungen haltend. Lithogr. o. A. d. Z. u. Lith., im Anhange zu Nissen’s „Biographie Mozart’s“.

Anmerkungen (Wikisource)

  1. Vorlage: [Bd. XVI, S. 242].
  2. Carl Thomas Mozart (Wikipedia).