Zum Inhalt springen

BLKÖ:Metternich, Clementine Fürstin

aus Wikisource, der freien Quellensammlung
Biographisches Lexikon des Kaiserthums Oesterreich
korrigiert
Band: 18 (1868), ab Seite: 49. (Quelle)
[[| bei Wikisource]]
in der Wikipedia
Klementine Marie Octavie Prinzessin von Metternich-Winneburg zu Beilstein in Wikidata
GND-Eintrag: [1], SeeAlso
Dieser Text wurde anhand der angegebenen Quelle einmal Korrektur gelesen. Die Schreibweise sollte dem Originaltext folgen. Es ist noch ein weiterer Korrekturdurchgang nötig.
Linkvorlage für Wikipedia 
* {{BLKÖ|Metternich, Clementine Fürstin|18|49|}}

4. Clementine Fürstin M. (geb. zu Wien 30. August 1804, gest. 6. Mai 1820), Tochter des Fürsten Clemens Wenzel M. aus dessen erster Ehe mit Marie Eleonora Fürstin Kaunitz. Prinzessin Clementine, in der Blüthe ihrer Jugend, 17jährig, gestorben, ist von dem berühmten Londoner Porträtmaler Lawrence, der 1814 nach Wien gekommen, „die Helden, Faulthiere und Monstres des Befreiungskrieges und Congresses zu malen“, im Bilde als Hebe verewigt. Die Wiener Zeitschrift von Schikh, später von Witthauer, bringt im Jahrgange 1820, Nr. 56, auf dieses Bild eine poetische Huldigung, die ebenso der dargestellten Schönheit, wie dem Künstler, der sie malte, gilt. –