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BLKÖ:Mensi von Klarbach, Familienstand

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Biographisches Lexikon des Kaiserthums Oesterreich
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Menteli
Band: 17 (1867), ab Seite: 375. (Quelle)
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Heutiger Familienstand der Freiherren Mensi von Klarbach. Daniel Freiherr Mensi von Klarbach war (seit 31. Mai 1812) vermält mit Felicitas gebornen Huber, und stammen aus dieser Ehe folgende Kinder: 1) August (geb. 5. März 1819), k. k. Hauptmann in der Armee; – 2) Susanna (geb. 14 Februar 1815); – 3) Karl (geb. 5. Jänner 1821), k. k. Kreiscommissär zu Innsbruck, vermält mit Auguste gebornen Freiin von Sternbach zum Stock und Lullach, welcher Ehe bisher drei Söhne: Alfred (geb. 18. December 1854), Otto (geb. 25. Mai 1857), Hugo (geb. 8. August 1859) entstammen; – 4) Joseph (geb. 29. April 1822), k. k. Ministerial-Concipist im Finanzministerium, vermält (seit 16. August 1853) mit Aloisia Riepl. Kinder dieser Ehe sind: Franz (geb. 21. April 1854), August (geb. 11. October 1855), Maria (geb. 13. Juni 1857), Karl (geb. 17. September 1861); – 5) Maria (geb. 14. Februar 1824), vermälte Schmidlein; – 6) Antonia (geb. 18. Dec. 1825), vermälte Seyferth. – Wappen. Gevierteter Schild. 1: in Blau die aus einem in der unteren Hälfte sich ausbreitenden Gewässer natürlicher Farbe aufsteigende goldene Sonne; 2: in Silber auf der Theilung ein Adler mit ausgeschlagener rother Zunge und ausgebreiteten Flügeln; 3: in Gold ein rother, auf dem Fußrande stehender, im Schnabel einen Lorbeerkranz emporhaltender Adler mit ausgespannten Flügeln; 4: in Blau ein geharnischter, mit goldenen Spangen gezierter Arm, der ein blankes Schwert an einem goldenen Gefäße zum Streiche schwingt. Auf dem Schilde ruht die Freiherrnkrone, auf welcher sich zwei zueinandergekehrte gekrönte Turnierhelme erheben. Aus der Krone des rechten Helms ragen zwei offene, mit den Sachsen gegeneinandergekehrte Adlerflügel, der rechte von Silber und Roth, der linke von Blau und Gold quer durchschnitten. Aus der Krone des linken Helms erheben sich drei wallende Straußenfedern, deren mittlere golden, die rechte blau und die linke roth ist. Helmdecken. Jene des rechten Helms sind blau mit Gold, jene des linken roth mit Silber belegt. Das frühere ritterliche Wappen war – mit Weglassung der Freiherrnkrone – ganz gleich mit dem obbeschriebenen freiherrlichen.