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BLKÖ:Királyi, Stephan

aus Wikisource, der freien Quellensammlung
Biographisches Lexikon des Kaiserthums Oesterreich
korrigiert
Band: 11 (1864), ab Seite: 306. (Quelle)
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6. Stephan K. (geb. zu Debreczin, gest. 1726). Studirte in seiner Vaterstadt, später begab er sich in das Ausland und erwarb zu Halle im Jahre 1697 die medicinische Doctorwürde. Im Jahre 1700 folgte er einem Rufe in seine Heimat zur Uebernahme des philosophischen Lehramtes. In seinen letzten Lebensjahren verfiel er in Wahnsinn, an dessen Folgen er auch starb. Er gab ein mathematische, theologische und medicinische Abhandlung im Drucke heraus: „De studii mathematici utilitate ejusdemque certitudine (Francq. 1695, 4°.); – „De paternitate Abrahami universali“ (ebd. 1696, 4°.); – „De genuino et simplicissimo doloris podagrici remedio“ (Halae, Magd. 1697, 4°.). [Veszprémi (Steph.), Succincta medicorum Hungariae et Transilvaniae biographia (Lipsiae 1774, Sommer, 8°.) Centuria Ima, p. 77. – Horányi (Alexius), Memoria Hungarorum et Provincialium scriptis editis notorum (Viennae 1776, A. Loewe, 8°.) Tom. II, p. 349.]