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BLKÖ:Hatzfeld (Gräfin)

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Biographisches Lexikon des Kaiserthums Oesterreich
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Hatzinger, Camillus
Band: 8 (1862), ab Seite: 52. (Quelle)
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Schließlich gedenken Dlabacz in seinem „Künstler-Lexikon Böhmens“, Bd. I, Sp. 574; Gerber’s altes und neues Lexikon der Tonkünstler, und diesem folgend Gaßner und Schladebach, einer Gräfin Hatzfeld in Wien, als einer besondern Liebhaberin, Kennerin und Beschützerin der Tonkunst, die selbst mit seltener Bravour sang (1796); sie war vielleicht eine Tochter des Grafen Karl Friedrich Anton [s. d. bes. Art.). [Ueber das Wappen und die Genealogie der Hatzfeld siehe: Kneschke (Ernst Heinrich Dr.), Deutsche Grafen-Häuser der Gegenwart (Leipzig 1852, T. O. Weigel, 4°.) Bd. I, S. 330–334.]