Zum Inhalt springen

BLKÖ:Gyöngyösy, Johann I.

aus Wikisource, der freien Quellensammlung
Biographisches Lexikon des Kaiserthums Oesterreich
korrigiert
<<<Vorheriger
Gyöngyösi, Gregor
Band: 6 (1860), ab Seite: 59. (Quelle)
[[| bei Wikisource]]
in der Wikipedia
János Gyöngyössi in Wikidata
GND-Eintrag: 1029212864, SeeAlso
Dieser Text wurde anhand der angegebenen Quelle einmal Korrektur gelesen. Die Schreibweise sollte dem Originaltext folgen. Es ist noch ein weiterer Korrekturdurchgang nötig.
Linkvorlage für Wikipedia 
* {{BLKÖ|Gyöngyösy, Johann I.|6|59|}}

Gyöngyösy, Johann I. (ungarischer Dichter, geb. zu Kraszna 4. Nov. 1741, gest. 15. März 1818). Sohn eines reformirten Geistlichen; widmete sich gleichfalls dem geistlichen Stande und wurde zu Uj-Torda in Siebenbürgen Pastor. Durch seine leichtfließenden Gedichte erwarb er sich einen Namen. Sie erschienen unter dem Titel: „Gyöngyösy János magyar versei, kiadta Szacsvay Sándor“, d. i. Ungarische Gedichte des Johann Gyöngyösy, herausgegeben von Alexander Szacsvay (Wien 1790, 2. Aufl. Pesth 1802). – Auch hat er aus dem Englischen frei übersetzt: „Keresztény utazás a boldog örökkévalóságra“, d. i. Reise des Christen in die glückselige Ewigkeit (Klausenburg 1782). Auch mehrere seiner Leichenpredigten sind im Drucke erschienen. [Danielik (József), Magyar irók. Életrajz-gyüjtemény. Második, az elsőt [60] kiegészitő kötet, d. i. Ungarische Schriftsteller. Sammlung von Lebensbeschreibungen. Zweiter, den ersten ergänzender Band (Pesth 1858, Jos. Gyarmath, 8°.) S. 97. – Vaterländische Blätter (Wien) Jahrg. 1818, S. 200.] –