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BLKÖ:De la Croce, Johann Nepomuk

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Biographisches Lexikon des Kaiserthums Oesterreich
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De la Croce
Band: 3 (1858), ab Seite: 211. (Quelle)
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De la Croce, Johann Nepomuk (Maler, geb. zu Pressano in Tyrol 1736, gest. 1819). War ein Schüler des Lorenzoni, machte Reisen in Italien und Deutschland, Ungarn und Frankreich und ließ sich zuletzt zu Burghausen in Baiern nieder. Lipowsky gibt die Zahl der Porträte, welche er in Rom, Venedig, Baiern, Frankreich, Polen und Oesterreich gemalt, auf die große Summe von 5000, die der historischen Bilder auf 200 an. In den Kirchen Baierns finden sich viele Altarbilder von seiner Hand. Lipowsky führt die Kirchen, die deren enthalten, ausdrücklich an. – Sein Sohn Clemens (geb 1783, gest. 1823), war in Burghausen geboren und malte auch. Viele seiner Arbeiten befinden sich in seinem Vaterlande, aber auch in Oesterreich.

Nagler (G. K. Dr.), Neues allgemeines Künstler-Lexikon (München 1835 u. f., 8°.) III. Bd. S. 206 [unter Croce]. – Tirolisches Künstler-Lexikon (Innsbruck 1830, F. Rauch) S. 37.