Zum Inhalt springen

Ausbessern schadhaft gewordener Kautschukkleider

aus Wikisource, der freien Quellensammlung
Textdaten
<<< >>>
Autor:
Illustrator: {{{ILLUSTRATOR}}}
Titel: Ausbessern schadhaft gewordener Kautschukkleider
Untertitel:
aus: Die Gartenlaube, Heft 11, S. 180
Herausgeber: Adolf Kröner
Auflage:
Entstehungsdatum:
Erscheinungsdatum: 1896
Verlag: Ernst Keil’s Nachfolger in Leipzig
Drucker: {{{DRUCKER}}}
Erscheinungsort: Leipzig
Übersetzer:
Originaltitel:
Originalsubtitel:
Originalherkunft:
Quelle: Scans bei Commons
Kurzbeschreibung:
Eintrag in der GND: {{{GND}}}
Bild
[[Bild:|250px]]
Bearbeitungsstand
korrigiert
Dieser Text wurde anhand der angegebenen Quelle einmal Korrektur gelesen. Die Schreibweise sollte dem Originaltext folgen. Es ist noch ein weiterer Korrekturdurchgang nötig.
Um eine Seite zu bearbeiten, brauchst du nur auf die entsprechende [Seitenzahl] zu klicken. Weitere Informationen findest du hier: Hilfe
Indexseite

[180] Ausbessern schadhaft gewordener Kautschukkleider. Nicht selten kommt man beim Ausbessern schadhaft gewordener Kautschukkleider dadurch in Verlegenheit, daß sich am Wohnorte niemand befindet, der sich mit solchen Arbeiten befaßt – man ist auf sich selbst angewiesen. In solchen Fällen nehme man ein dünnes Guttaperchablatt, wie es zum Verbinden von Wunden oder zum Feuchthalten von Umschlägen vielfach gebraucht wird und daher in jeder Apotheke zu haben ist, schiebe dasselbe zwischen die zu flickenden Teile und fahre behutsam mit einem nicht zu heißen Bügeleisen über die Flickstelle. – Da sich ferner das Kautschuk in Benzin auflöst, beziehungsweise erweicht, so läßt sich auch in vielen Fällen der Zweck erreichen, wenn man die Ränder des Risses schwach mit Benzin betupft und danach aneinander preßt, bis das Benzin verdunstet ist.