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Allgemeiner Briefkasten (Die Gartenlaube 1855/15)

aus Wikisource, der freien Quellensammlung
Textdaten
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Autor: Ernst Keil
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Titel: Allgemeiner Briefkasten
Untertitel:
aus: Die Gartenlaube, Heft 15, S. 204
Herausgeber: Ferdinand Stolle
Auflage:
Entstehungsdatum:
Erscheinungsdatum: 1855
Verlag: Verlag von Ernst Keil
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Erscheinungsort: Leipzig
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Originalherkunft:
Quelle: Scans bei Commons
Kurzbeschreibung:
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Bearbeitungsstand
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[204]
Allgemeiner Briefkasten.

Gedichte. E. Naw. in D. Poetisch gedacht und zur größern Hälfte auch gut ausgeführt, der Schluß aber matt. – Usb. in Halle. Ein Gedicht auf den 1. Mai, was Sie mit 5 ß honorirt wünschen. Wir finden Ihr Verlangen eben so natürlich, wie Sie es begreiflich finden werden, daß wir diese Frühlingsgabe weder honoriren noch abdrucken. – Vict. R. in Hamburg. Danke freundlichst, können aber keine Gebrauch davon machen. – K. Ch. in S–d–n. Das letzte der gesandten Gedichte ist vortrefflich und wird nächstens zum Abdruck kommen. – Bei dieser Gelegenheit bittet die unterzeichnete Redaktion die Herren Einsender von Gedichten dringend, Abschriften von ihren Poesien zu nehmen, da sie sich mit der Rücksendung einzelner Gedichte nicht befassen kann.

J. M. in Frankfurt a. M. Sie haben sich lediglich an diejenige Buchhandlung zu halten, in der Sie die Gartenlaube bestellt und bezahlt haben.

Eng. in B–x. Bedauern sehr, Ihnen nicht mehr dienen zu können. Der Verfasser des Gemüse-Artikels ist leider inzwischen gestorben, und wir selbst wissen nicht, wo sich die beiden Fabriken befinden und ob das Geheimniß durch Bücher veröffentlicht worden ist.

Z. Z. in Breslau. Ohne Namensnennung des Verfassers oder Einsenders können wir keinen Artikel aufnehmen.

R. in P–. „Die Vision.“ Gut geschrieben, à la Jean Paul und mit sittlich-tendenziöser Pointe, aber doch nicht passend für unser Blatt.
D. Redakt.