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„Die edle Kunst der Selbstverteidigung“ in England

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Textdaten
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Autor: unbekannt
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Titel: „Die edle Kunst der Selbstverteidigung“ in England
Untertitel:
aus: Die Gartenlaube, Heft 27, S. 423-425
Herausgeber: Ferdinand Stolle
Auflage:
Entstehungsdatum:
Erscheinungsdatum: 1860
Verlag: Verlag von Ernst Keil
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Erscheinungsort: Leipzig
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Originaltitel:
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Originalherkunft:
Quelle: Scans bei Commons
Kurzbeschreibung:
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„Die edle Kunst der Selbstvertheidigung“ in England.

Engländer aller Stände, vom gemeinsten Taschendiebe bis herauf zu dem parlamentarischen Könige Großbritanniens, dem hohen Siebenziger Palmerston, wurden neuerdings geradezu begeisterungswahnsinnig durch die gesetz- und polizeiwidrige That eines ehemaligen Maurergesellen, des Preisboxers Tom Sayers. Palmerston lobte ihn im Parlamente vor den Gesetzgebern, die für ihn zweihundert Pfund Sterling gesammelt hatten. Der Rechtsschutz und höchste Gesetzwächter der City, der Lord-Mayor, hielt ihm eine Lobrede und schenkte ihm einen Sack voll Goldstücke. Die Herren der Londoner Stockbörse ließen ihn kommen, schenkten ihm einen Sack voll Goldstücke und beteten ihn an. Die großen Zucker- und Rosinenmänner von Mincing Lane in der City von London thaten desgleichen. Lords und Barone des Reichs – über funzig an Zahl – schickten ihm Anweisungen von 10 bis 150 Pfund. In Liverpool ward er von vielen Tausenden mit wahnsinnigem Jubelruf empfangen und von Menschen im Triumphwagen nach dem ersten Hotel gezogen, wo ihn die begeisterten Tausende öfter herausriefen auf den Balcon, um ihm ihren Enthusiasmus zuzubrüllen. [424] Die Börse von Liverpool schenkte ihm einen Sack voll Gold und betete ihn an.

Weshalb? Er war in einem gesetzlich streng verbotenen und jedem menschlichen Auge widerlichen Preis-Box-Kampfe von seinem amerikanischen Gegner fünfundzwanzigmal der Länge lang auf den Rasen hingeworfen und vor bleibender Niederlage nur durch eine gemeine List und Brutalität gerettet worden. Deshalb? Welch ein Räthsel! Dem entscheidenden Kampfe, welchen der Amerikaner forderte, entging er durch einen Friedens-Vertrag, der in einer bisherigen Reiterbude, dem Alhambra-Palaste (dem bankerotten „Panoptikon“) mehrere Abende hintereinander vor dem Publicum, das 1 Guinee oder 7 Thaler à Person Entrée bezahlt hatte, gefeiert ward.

Der Engländer Sayers ist „Champion“ oder mit dem Preisgürtel des Landes gekrönter erster Preis-Boxer und als solcher nach dem Box-Faustrecht verpflichtet, jede Herausforderung zum Kampfe um den Gürtel anzunehmen. John Heenan, erster Box-Held Amerika’s, kam herüber, um den Preisgürlel Englands zu kämpfen. Die Boxerei blieb wegen „faulen Spiels“ unentschieden. Der Amerikaner forderte den Entscheidungskampf, den man durch einen Vertrag endlich so umging, daß Sayers von den Amerikanern, Heenan von den Engländern mit einer silbernen Copie des Preisgürtels beschenkt werden sollte. Diese feierlichen Beschenkungsacte wurden im Alhambra-Palaste mehrmals hintereinander à 1 Guinee Entrée wiederholt. Jeder der beiden Helden bekam jeden Abend dafür 100 Pfund Sterling. Der Secundant und der Berichterstatter Heenan’s wurden bei einem Lever der Königin vorgestellt.

Das sind die hierher gehörigen Hauptthatsachen. Sie sehen so räthselhaft, so brutal, so blödsinnig aus, daß man Mühe hat, sie sich zu erklären. Der amerikanische Redner nannte die beiden Boxer in seiner Beschenkungsrede die nach Wellington und Napoleon ersten Helden. Seit Wellington und Napoleon hat’s keine Helden in England gegeben. Sie brauchten lange einen großen Mann, sich an ihm aufzurichten, ein goldenes Kalb oder vielmehr einen muskulösen Ochsen, um sich in ihm selbst zu vergöttern, einen Repräsentanten ihrer Kraft und Unbesiegbarkeit, an welche sie in ihrer Schwäche um so fanatischer glauben. Siehe da Sayers! Hier hatten sie den Helden, den Nationalgott, den fünfundzwanzigmal auf den Boden geworfenen, aber unbesiegt immer wieder auferstandenen. „So sind wir! Das sind wir! Auch uns kann man werfen, zu Boden schmettern, wir stehen unbesiegt immer wieder auf, stärker als vorher.“

So sangen sie in der Presse, so triumphirten sie auf allen Gassen, Spitzbuben und Palmerston, Bettler und Crösus, Bischöfe und Buschklepper, alle – alle, die ganze englische Nation – wahnsinnig vor Freude, daß sie nun doch wieder nach Wellington einen Ersatz haben – Tom Sayers, den ersten, fünfundzwanzigmal geschlagenen, unbesiegten Preis-Boxer.

Andern Völkern fehlt’s freilich auch an Helden und Göttern; aber sicher ist, daß auch im größten Mangel keins rohe, brutale Faustkraft anbeten würde. Das Boxen ist ausschließlich englischnational und volksthümlich und nur erst neuerdings unter den stammverwandten Amerikanern importirter Cultus geworden.

Das Boxen ist in England „die noble Kunst der Selbstvertheidigung“. Andere Völker haben dafür Polizei-Lieutenants, Viertels-Commissarien und sonstige Patriarchen, oder sie helfen sich nur mit Ohrfeigen, Schemelbeinen und sonstigen Cavalierwaffen. Die Engländer haben freie Hände und machen gern Fäuste davon. Duelle mit Waffen sind außerdem verboten. Wer jemanden im Duell tödtet, wird gehängt. Neulich standen zwei Boxer vor Gericht, die beide ihre Gegner mit den Faustkolben todtgeschlagen hatten. Die Todtenrichter erkannten über beiden Leichen auf „Tod durch Mißgeschick“. Den Mördern ward kein Haar gekrümmt.

Jeder Engländer kann boxen und boxt, wenn man ihm persönlich zu Leibe geht oder ihn grob beleidigt. Anderer Völker Leute – mehr an Polizei gewöhnt – schreien beleidigt auf: „Warte, ich sag’s meinem Vater, meiner Mutter, dem Viertels-Commissarius!“ So muß man die englische Box-Popularität als eine Pflanze der Freiheit, wenn auch eine sehr widerliche, betrachten und würdigen lernen. „Die noble Kunst der Selbstvertheidigung“ wird von Allen verstanden und gewürdigt, aber von einer ganz besonderen Species, dem „homo pugil anglicus“, englischen Faustkämpfer von Profession, um ihrer selbst willen und als Lebenslauf ausgeübt.

Der professionelle und Preis-Boxer wird in der Regel niedrig geboren und gar nicht erzogen. Er schlägt sich gleichsam von der Wiege an in’s Leben hinein und durch. Entwickelt er dabei gute Fäuste, so wird sein Talent bald von einem Veteranen entdeckt und ausgebildet. Zunächst lernt er in der Regel kunstlaufen, d. h. die sehr populaire Kunst des Pedestrianismus, und sonstige muskelstärkende Uebungen. Endlich muß er ein Paar furchtbar dicke, mit Pferdehaar gestopfte Fausthandschuhe anziehen, sich selbst halbnackt ausziehen, den linken Fuß über ein halbe Elle weit leicht von dem schwer gepflanzten rechten vorsetzen, den Kopf hoch aufrichten, den rechten Arm einige Zoll von der Brust quer über dieselbe halten und den linken lose herunterhängen lassen, um in dieser Stellung zu lernen, wie man „trifft“, „gegentrifft“, „einschlägt“, „stopft“, „kreuzknüpft“, und wie die Kunstausdrücke sonst heißen.

Hat er das ABC gelernt, so wird er eines Tages eingeweiht. Der Meister ladet einige auserwählte Boxer in seine Wohnung ein: „Bruder-Möpse“ in die „Krippe“, die sich nun mit den Handschuhen gegenseitig behämmern und den Neuling lachend halb todt schlagen. Jetzt ist er aber auch dafür ganz ordentlich „Bruder-Pug“. Er darf jetzt sein Haar ganz kurz geschnitten tragen und die Ohren weit hervorstehend. Auch die Nase hat und behält ihr amtsmäßiges breitgeschlagenes, bläuliches, entstelltes Ansehen. Ist der Nasensattel bereits zerschlagen, desto besser und ehrenvoller. Er spricht von nun an die professionelle Sprache. Herren ohne Box-Ruhm sind schlechtweg „Corinthier“, Collegen „Fancy“ etc. Er selbst hat keinen Kopf mehr, sondern eine „Nuß“, mit einem „Conk“, „Nieser“ oder „Schnüffler“ statt der Nase, „Guckern“, „Ogels“ oder „Goggels“ statt der Augen, „Kartoffelfalle“ statt des Mundes, „Elfenbeinen“ für Zähne, „Breinapf“ (mug) für Gesicht im Allgemeinen, „Daddels“ für Hände und „Mauley’s“ für Fäuste. Unter der Brust hat er einen „Brodkorb“ statt des Bauches. Er geht auf „Nadeln“ oder „Unterständern“, statt auf Beinen. Blut ist „Rothwein, Claret, Ruby“ oder „Carmin“, das durch einen Fußschlag zum Fließen gebracht „vom Zapfen gezogen“ oder „entkorkt“ wird. Kurz, Alles und Jedes hat eine eigene Bezeichnung im Munde des Boxers. Er hat seine eigene Sprache, wie der Jäger, der Gauner und Verbrecher, der Bergmann etc. Er selbst hat immer blos einen einsylbigen professionellen Namen, wie „Bill, Dick, Tom, Ned“, und in indianischer Weise einen ornamentalen Titel, wie „die langbeinige Spinne“ oder „Küchlein“, „Hammer-Gäßchen“ etc.

Hat der junge Pugilist oder Boxer etwas Uebung, Kraft und Vertrauen bekommen, so wird es Zeit, in der Spiel-, Wett- und Boxer-Zeitung: „Bell’s Life in London“ anzuzeigen, daß er wünsche, mit Jemandem „Schlüsse zu versuchen“. In der Regel findet sich bald ein muthiger Gegner zu diesen Versuchen, die darin bestehen, daß Einer den Andern in kunstgerechter Weise mit knochiger Faust möglichst zerdrischt, bis Einer blind, athem- oder kraftlos, mit der Kinnlade auf einer Seite, mit verrenktem Arm etc. genöthigt wird, „ein-“ d. h. nachzugeben. Der Andere heißt dann Sieger und empfängt zu seinen Brauschen und Beulen die Einlagen, Wettgelder oder „stakes“, die Beide gegen einander riskirt haben, denn Niemand kann und darf sich nach den Box-Gesetzen in Gefahr begeben, zur Mumie, zum Klumpen oder Krüppel zerschlagen zu werden, ohne dafür vorher zu bezahlen, d. h. seine Wett-Einlage zu machen. Anfänger thun’s gegenseitig für fünf Pfund à Person, aber alte Meister gehen nicht selten bis 200 Pfund und darüber. Da sie das Geld in der Regel selbst nicht haben, so werden sie von Box-Enthusiasten mit Geld „gebackt“, d. h. Letztere riskiren und geben diese Summen, wozu sich immer eine Menge andere Gentlemen gesellen, die auf den Einen oder den Andern der beiden künftigen Preisboxer wetten.

Diese Preis-Box-Duelle spielen oft Monate lang vorher in den betreffenden Zeitungen eine große Rolle, zumal wenn viele und hohe Wetten darauf gemacht werden. Eben so lange vorher werden die Candidaten des gegenseitigen Zerdreschens von besondern Lehrmeistern oder Trainers vorbereitet. Der Trainer hat seinen Zögling Tag und Nacht in der Cur. Er muß mit aufgehender Sonne aufstehen, mit untergehender zu Bette gehen. Früh wird er zuerst gebadet und mit Pferdehaarbüllen abgerieben, dann muß er eine Stunde laufen, um darauf zu frühstücken. Thee mit Kaffee, Spirituosen und schwächliche Speisen sind ihm gänzlich verboten. Er frühstückt halbrohes Hammel- oder Rindfleisch mit etwas Bier und Brod, eben so zum Mittag um fünf Uhr. Für beide Mahle erhält er anderthalb Nösel Hausbier, sonst nichts während vierundzwanzig Stunden. Extra-Appetit darf nur durch Grütze in [425] Wasser gekocht, ohne Fett, befriedigt werden. Rauchen ist ihm wie Gift verboten. Seine tägliche Beschäftigung besteht in Kunst- und Raschlaufen und Box-Uebungen gegen einen Sack und mit dem Trainer. Hat er durch eine monatelange Schule der Art viel Muskel und Elasticität bekommen, so wird er endlich für reif erklärt, zu „schälen“, d. h. die Kleider abzuziehen, zu preisboxen. Endlich kommt also der Tag, wo er im „Preis-Ringe“, d. h. in einem abgesteckten Viereck von vierundzwanzig Fuß Weite, sich für so und so viel Pfunde zerdreschen und zerstampfen lassen muß, während er dem Gegner Augen auszuschlagen (Hauptziel), Nasen zu zertrümmern und „Rothwein“ abzuzapfen sucht. Unterliegt er, bekommt er gar nichts, als Sieger erhält er nicht selten blos einige Pfunde, da die Hauptgewinne seinem „Trainer“ und „Backer“ zufallen. Diese Preis-Kämpfe sind in der Regel große Affairen mit großen Extra-Eisenbahnzügen, um das ganze wettbetheiligte Publicum zu befördern.

Jeder Boxer tritt begleitet von zwei Freunden in den Ring, dem „Schwammer“ und dem „Flaschenhalter“. Ersterer hat den Schwamm zum Blut- und Wundenwischen, Letzterer Wasser dazu und zum Trinken. Eine fünfte Person ist der Unparteiische, der darüber wacht, daß die Box-Gesetze eingehalten werden, und die „Runden“ oder Gänge bestimmt. Der Boxer wirft zuerst seine „Schalen“, d. h. Kleider in den Ring, dann folgt er selbst. Die Beiden begrüßen sich und schütteln sich unter großem Jubel und Beifall der Umstehenden die Hände, während die Diebe ihr profitabelstes Geschäft machen, da sie wissen, daß der beste Augenblick, einem Herrn die Uhr abzureißen, der ist, wenn er sich sentimentaler Begeisterung hingibt. Die „Corinthier“ vermissen bald ihre Uhren und Taschentücher unter großem Gelächter, während die beiden Boxer durch Werfen eines Stück Geldes entscheiden, wer die „Sonnenseite“ im Ringe haben soll und wer den Schatten im Gesicht. Jetzt binden sie die „Farben“ ihrer Principale an Grenzpfähle des Ringes, stellen sich in Position und schlagen los, so wie „Zeit“ gerufen wird. Jeder bedeutend verletzende Hieb beendigt einen Gang oder eine „Runde“. Sowie der Getroffene, Gefallene oder Ohnmächtige gehörig geschwammt und gewaschen und wieder auf die Beine gebracht ist, beginnt die nächste Runde, die sich bis zu 30–60–100 vermehren können, ehe Einer sich für überwunden erklärt oder gar nichts mehr sagen und erklären kann. Der Entscheidung folgt ein ungeheueres Wandern von goldenen Pfunden oder Verschreibungen aus den Händen der einen in die der andern Partei mit einem nächtlichen Gelage in den officiellen Tabernen des Box-Publicums. Stirbt der Besiegte oder ist er schon todt, so „begegnete ihm ein Unfall“, wie es in der Kunstsprache heißt. Damit ist er abgethan. Der Sieger hat Ruhm und Geld, aber er kann als professioneller Preis-Boxer eben so wenig leben, wie der Dichter von Versen. Preis-Kämpfe gibt’s nicht alle Tage, dann verliert er auch gelegentlich und muß sich Wochen, Monate lang Auge, Arm, Nasenbein etc. curiren lassen. Auch wird er mit der Zeit alt, und Niemand will ihn mehr „backen“. So „macht er sein Leben“ durch verschiedene andere Gewerbe, als Boxlehrer (Trainer), oder als Betrüger mit Karten, als Inhaber eines „Rattentheaters“, wo die kostbaren, häßlichen Hunde verschiedener Herren um hohe Wetten in möglichst kurzer Zeit möglichst viel Ratten todtbeißen müssen (ein guter Rattenhund wird oft für 100 Pfund ge- oder verkauft), als Erzieher von Kampfhähnen oder gar als Besitzer eines Hahnengefechtbodens, als Wettschwindler bei Wettrennen oder wenigstens als Beamter eines Wett-Bureau’s.

Das Höchste, was er erstrebt, ist ein Public-Haus, worin Bier und Gin getrunken, heimlich gespielt, ratten- oder hahnengekämpft wird, weil dies viel Publicum, viel Nahrung, selbst viel Aristokratie herbeizieht.

Uebrigens kann ein Preis-Boxer auch im höchsten Unglück des Alters nicht mehr so tief sinken, wie ein Armer gewöhnlicher Art. Seit 1852 gibt’s eine „Pugilisten-Wohlthätigkeits-Association“, welche unfähig gewordene Boxer unterstützt und die noble Art der Selbstvertheidigung unter gesetzlichem Schutze aufrecht und in Ehren zu halten sucht. Sie hat ein besonderes Gesetzbuch entworfen, nach welchem bei allen kunstgerechten Boxereien verfahren und entschieden wird. Auch ließ die Association bereits einem berühmten Mitgliede ein kostbares Denkmal auf sein Grab setzen. Die Boxer sind eine besondere Species von Engländern, ein Reich im Reiche mit einer Reihe glänzender Herrscher, Champion’s oder Inhaber des Preisgürtels. Die Reihe dieser Boxerkönige von Mr. Figg, der 1719 den berühmten Gravesender Pastetenmann besiegle, geht ununterbrochen durch eine Menge großer Namen bis zu Tom Sayers, der Gegenwart – aber von jeher immer polizeilich streng verboten.