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„Das Geheimniß der alten Mamsell“ auf den Brettern

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Textdaten
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Titel: „Das Geheimniß der alten Mamsell“ auf den Brettern
Untertitel:
aus: Die Gartenlaube, Heft 38, S. 608
Herausgeber: Ernst Keil
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Entstehungsdatum:
Erscheinungsdatum: 1868
Verlag: Verlag von Ernst Keil
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Erscheinungsort: Leipzig
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Quelle: Scans bei Commons
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[608] „Das Geheimniß der alten Mamsell“ auf den Brettern. Daß man E. Marlitt’s treffliche Erzählung zu einem Bühnenstück bearbeitet hat, wissen jedenfalls die meisten unserer Leser. Das Drama, von Karl Moßberg verfaßt, ist zuerst auf dem Schloßtheater in Charlottenburg zur Aufführung gekommen, hatte aber dort, wegen der mangelhaften Inscenirung und Rollenbesetzung, nicht den Anklang gefunden, den man zu erwarten berechtigt war; jetzt ist das Stück auch auf dem Victoriatheater in Berlin gegeben worden und hat sich hier, bei zum Theil trefflicher Wiedergabe der einzelnen Rollen, eines durchschlagenden Erfolges zu erfreuen gehabt, so daß, wie die Berliner Theaterkritik voraussagt, „das Geheimniß der alten Mamsell“ jedenfalls ein Zug- und Glanzstück der erwähnten Bühne werden dürfte. Leider ist die hochbegabte Dichterin der mit so allgemeiner Anerkennung aufgenommenen Erzählung noch immer von ihren schweren Körperleiden nicht völlig hergestellt und hat deshalb ihre von der Gartenlaube bereits mehrfach angekündigte Novelle „Reichsgräfin Gisela“ noch nicht vollenden können, wenn auch der Abschluß derselben in allernächster Aussicht steht.